Warum sind Kettenbriefe ein Problem?

Ket­ten­briefe ken­nt jed­er, der ein Email-Kon­to besitzt, seien sie nun von Frem­den oder von gut­meinen­den Fre­un­den oder Fam­i­lien­mit­gliedern ver­schickt wor­den. Ver­suchen Sie, die Infor­ma­tio­nen nachzuprüfen, bevor Sie die Nachricht weiterschicken.

Warum sind Kettenbriefe ein Problem?

Die schlimm­sten Prob­leme kom­men von den­jeni­gen Ket­ten­briefen, die einen Virus oder eine son­stige bösar­tige Aktiv­ität tar­nen. Aber auch jene, die harm­los erscheinen, kön­nen neg­a­tive Fol­gen haben, wenn Sie sie weiterleiten:

  • Sie ver­brauchen Band­bre­ite und Spe­icher­platz in der Inbox der Empfänger.
  • Ihre Bekan­nten wer­den gezwun­gen, Zeit damit zu ver­schwen­den, die Nachricht­en zu sicht­en und wom­öglich ihrer­seits Zeit aufzuwen­den für das Nach­prüfen der Informationen.
  • Sie ver­bre­it­en Aufre­gung und, häu­fig unnötiger­weise, Angst und Paranoia.

Welches sind ein paar Typen von Kettenbriefen?

Es gibt zwei Haupt­typen von Kettenbriefen:

  • Scherze (Hoax­es) — Scherze ver­suchen die Anwen­der zu überlis­ten oder zu betrü­gen. Ein Scherz kann bösar­tig sein und den Benutzer dazu zu ver­führen ver­suchen, eine Datei, die für die Funk­tion des Com­put­ers wichtig ist, zu löschen, indem er behauptet, es han­dle sich um einen Virus. Er kön­nte auch Abzocke sein, indem ver­sucht wird, die Benutzer zu überzeu­gen, Geld oder per­sön­liche Infor­ma­tio­nen her­auszurück­en. So genan­nte “Phish­ing Attack­en” kön­nten in diese Kat­e­gorie gehören.
  • Mod­erne Leg­en­den (Urban leg­ends) — Mod­erne Leg­en­den sind darauf angelegt, möglichst weit ver­bre­it­et zu wer­den und gewöhn­lich war­nen sie Benutzer vor ein­er Bedro­hung oder behaupten, dass sie eine wichtige oder dringliche Infor­ma­tion darstellen wür­den. Eine weit­ere ver­bre­it­ete Form davon sind Emails, die einem Benutzer für das weit­er­leit­en der Nachricht mon­etäre Beloh­nun­gen ver­sprechen, oder die nahele­gen, dass sie etwas unterze­ich­nen, was ein­er bes­timmten Gruppe vorgelegt wird. Mod­erne Leg­en­den haben keine neg­a­tiv­en Auswirkun­gen abge­se­hen von ver­schwen­de­ter Band­bre­ite und Zeit.

Wie kann man beurteilen, ob eine Email ein Scherz oder eine mod­erne Leg­ende ist?

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Sparsam Autofahren: So gehts!

Ich wollte schon lange mal einen Artikel zum The­ma sparsames Aut­o­fahren schreiben. Ich erin­nere mich, dass ich dazu nur sel­ten etwas in der Tageszeitung gele­sen habe. Angesichts der jüng­sten Explo­sion der Treib­stoff­preise möcht­en wir gerne den Ver­brauch so niedrig wie möglich hal­ten. Dies hil­ft nicht nur unserem Geld­beu­tel, son­dern auch der Umwelt. Wegen let­zterem fahre ich seit Jahren so, wie ich es im Fol­gen­den beschreibe. Gele­gentliche Aus­rutsch­er auf Deutschen Auto­bah­nen seien mir verziehen…

  • Motor nicht warm­laufen lassen
  • Im Still­stand Motor ausschalten
  • Beim Beschle­u­ni­gen Voll­gas geben und Gänge überspringen
  • Möglichst hohen Gang benutzen
  • Auskup­peln und aus­rollen lassen statt bremsen
  • Nicht mit dem Motor bremsen
  • Reifendruck kon­trol­lieren
  • Rechts fahren!

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Lügen, die wir Kindern erzählen

Paul Gra­ham hat diesen grossar­ti­gen Essay geschrieben, der mir der­art gut gefällt, dass ich ihn auf Deutsch über­set­zt und hier pub­liziert habe. Das Orig­i­nal ist hier zu finden.

Mai 2008: Lügen, die wir Kindern erzählen (Paul Graham)

Erwach­sene lügen Kinder dauernd an. Ich sage nicht, dass wir damit aufhören sollen. Aber wir soll­ten zumin­d­est genau anschauen, welche Lügen wir unseren Kindern erzählen und warum.

Darin kön­nte auch für uns ein Vorteil liegen. Als Kinder wur­den wir alle bel­o­gen, und einige der Lügen, die uns erzählt wur­den, bee­in­flussen uns bis heute. Daher: Indem wir die Arten unter­suchen, wie Erwach­sene Kinder anlü­gen, schaf­fen wir es vielle­icht, unseren Kopf von den Lügen, die uns selb­st erzählt wur­den, zu befreien.

Ich benutze das Wort “Lüge” in sehr all­ge­meinem Sinn. Nicht nur offene Unwahrheit, son­dern auch die sub­til­eren Arten, wie wir Kinder in die Irre führen. Obwohl “Lüge” neg­a­tive Kon­no­ta­tio­nen hat, will ich nicht sagen, dass wir das niemals tun dür­fen — nur dass wir uns genau über­legen soll­ten, wann und warum wir es tun. [1]

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Ferien

Let­zte und diese Woche habe ich Ferien. Juhuu! Allerd­ings sind sie nicht ganz so her­aus­gekom­men, wie ursprünglich geplant. Meine Frau und ich woll­ten zusam­men diese Zeit in unserem Häuschen in der Sur­sel­va ver­brin­gen. Aber dort ist es nur schön, wenn man draussen sein kann. Bei schlechtem Wet­ter in der guten Stube fällt einem bin­nen weniger Tage die Decke auf den Kopf. Und da dieser Tage der Wet­ter­bericht äusserst unbeständi­ges Wet­ter vorher­sagte, haben wir die Abreise immer weit­er ver­schoben, bis wir uns heute entsch­ieden haben, gar nicht mehr zu fahren. Die Ferien sind also sozusagen ins Wass­er gefallen.
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Hilfe bei Computerproblemen

Ganz so neu ist es zwar nicht: Meinen Fre­un­den und Ver­wandten habe ich schon immer geholfen, wenn sie Prob­leme mit ihren Com­put­ern hat­ten. Neu ist, dass ich diese Dien­stleis­tung auch übers Inter­net anbi­ete. Natür­lich muss dazu der betr­e­f­fende Com­put­er noch min­destens soweit intakt sein, dass er eine funk­tion­ierende Inter­netverbindung hat. Und zwar funk­tion­iert das dann so, dass du eine Soft­ware herun­ter­laden und starten musst, die mit meinem Com­put­er Verbindung aufn­immt, und die mir erlaubt, auf deinen Bild­schirm zu schauen. Hier kannst du auch in Zukun­ft nach­schla­gen, was genau getan wer­den muss. Du find­est diese Seite jed­erzeit, wenn du auf Zickt dein Com­put­er? in der Seit­en­liste rechts oben klickst.

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