Sie stieg nicht nur die Karriereleiter hinauf – sie übersprang Schritte, die niemand sonst bemerkte.“ – Die GEHEIME Beziehung des Tech-CEO Andy Byron mit der Personalchefin Kristin Cabot wurde nach dem Coldplay-Konzertskandal aufgedeckt – jetzt platzt seine EHE und die Scheidungsforderungen machen Insider sprachlos.

Sie stieg nicht nur die Kar­ri­ereleit­er hin­auf – sie über­sprang Schritte, die nie­mand son­st bemerk­te.“ – Die GEHEIME Beziehung des Tech-CEO Andy Byron mit der Per­son­alchefin Kristin Cabot wurde nach dem Cold­play-Konz­ert­skan­dal aufgedeckt – jet­zt platzt seine EHE und die Schei­dungs­forderun­gen machen Insid­er sprachlos.

Unbekan­nter Autor, 18.7.2025, usbreakingnews24h.com
aus dem Englis­chen von Daniel Heiniger

Die Gerüchte inner­halb von Byron­Tech waren nicht nur Büroklatsch – sie waren War­nun­gen. CEO Andy Byrons verdächtige Bevorzu­gung von Per­son­allei­t­erin Kristin Cabot sorgte stets für Stirn­run­zeln, doch nie­mand hat­te erwartet, dass die Wahrheit im Schein­wer­fer­licht eines Cold­play-Konz­erts ans Licht kom­men würde. Nur wenige Monate nach ein­er Rei­he stiller Beförderun­gen und Richtlin­ienän­derun­gen wur­den die bei­den bei öffentlich­er intimer Annäherung ertappt und ste­hen nun im Zen­trum ein­er unternehmerischen und per­sön­lichen Implo­sion. Während Byrons Frau die Schei­dung ein­re­icht und Forderun­gen stellt, die die Rechtsabteilun­gen ins Wanken brin­gen, stellen sich die Mitar­beit­er endlich die Frage: Wurde das Unternehmen jemals fair geführt?

Sie stieg nicht nur die Kar­ri­ereleit­er hin­auf – sie über­sprang Schritte, die nie­mand son­st bemerk­te.“ – Die GEHEIME Beziehung des Tech-CEO Andy Byron mit der Per­son­alchefin Kristin Cabot wurde nach dem Cold­play-Konz­ert­skan­dal aufgedeckt – jet­zt platzt seine EHE und die Schei­dungs­forderun­gen machen Insid­er sprach­los. weiterlesen

Re: Wichtig! Lesen! Deine @heiniger-net.ch-Mail kostet jetzt!

Liebe Heinigers

Wie Daniel bere­its angekündigt hat, wird es bezüglich Heiniger-Net-Mail eine Änderung geben. Da wir die Kosten von 5.- Fr. / Post­fach / Monat wohl mehrheitlich nicht unbe­d­ingt berap­pen möcht­en, wer­den die Kon­ten bei Google per Migra­tionstag aufgelöst. Neu wer­den die Mailkon­ten über Daniels Host­ing­provider (Host­star) zur Ver­fü­gung ste­hen. Daniel wird jedes Mail-Kon­to neu erfassen müssen. Die Mailkon­ten wer­den wieder bei 0 starten (keine Daten­mi­gra­tion -> dafür ist jed­er sel­ber ver­ant­wortlich). Der Funk­tion­sum­fang und das Datenkontin­gent (Post­fach­grösse in GB) wird auf jeden Fall wesentlich eingeschränk­ter sein, als bish­er mit Google.

Daniel schlägt vor, dass wir zukün­ftig unsere Emails entwed­er per POP3 auf einen Mail­client (Outlook/Thunderbird/Windows Mail/etc.) herun­ter­laden oder per Mailum­leitung auf ein anderes Kon­to umleiten.

Ich habe eine Anleitung in deutsch­er Sprache geschrieben, wie die ver­schiede­nen Dat­en (Mail / Kalen­der / Kon­tak­te) gesichert wer­den können.

Mit den Syn­chro­nisierungs­funk­tio­nen von Google war ich bish­er sehr zu frieden und habe diese auch für Kalen­der und Kon­tak­te über mein heiniger-net Kon­to ver­wen­det. Dieses Fea­ture möchte ich nicht mehr ver­lieren. Deshalb habe ich mich entsch­ieden meine Kalen­der und Kon­tak­t­dat­en weit­er­hin über ein pri­vates Google Kon­to weit­erzu­be­treiben. Ich bin bere­its im Besitz eines sep­a­rat­en Gmail Kon­tos, welch­es ich nun für Kontakte/Kalender Syn­chro­ni­sa­tion verwende.

Meine Anleitung beschreibt im 1. Teil, wie die Email­dat­en in ein Out­look­client herun­terge­laden wer­den kön­nen (via POP3).

Im zweit­en Teil gehe ich auf den Export von Kalen­der und Kon­tak­t­dat­en ein und zeige auf, wie ich die Dat­en über mein sep­a­rates Gmail Kon­to wieder auf meinem Handy syn­chro­nisiere. Die Syn­chro­ni­sa­tion meines beste­hen­den Heiniger-Net Kon­to habe ich nur noch auf Emails eingeschränkt.

Sobald der Wech­sel von Google zu Host­star vol­l­zo­gen ist, werde ich das Kon­to auf meinem Handy löschen. Auf dem PC ein let­ztes Mal abgle­ichen zur Archivierung mein­er Mail­dat­en. Diese exportiere ich dann in eine PST (Out­look-Daten­datei), bevor ich das Kon­to auch im Out­look lösche. Danach kann das neue Kon­to auf PC und Handy mit POP3/Imap wieder ver­bun­den werden.

(Diese Schritte sind nicht in der Anleitung enthal­ten, ich kann sie auf Wun­sch nach­liefern, sobald die Kon­ten via Host­star bere­it­gestellt sind)

Hof­fentlich hil­ft Euch meine Anleitung weit­er: Heiniger-Net_­Mail­dat­en_sich­ern (pdf)

über den Stich­tag der Mailmi­gra­tion wird Euch Daniel sich­er auf dem Laufend­en halten.

Tech­nis­che Rück­fra­gen kön­nt Ihr gerne per Email oder What­sapp an mich stellen.

Vie­len Dank für Eure Kenntnisnahme.

Beste Grüsse
Mar­tin Heiniger

Wichtig! Lesen! Deine @heiniger-net.ch-Mail kostet jetzt!

Lieber heiniger-net.ch-Email-User

Jahre­lang kon­nte ich Euch eine @heiniger-net.ch-Mailadresse kosten­los zur Ver­fü­gung stellen. Diese Zeit­en sind lei­der vorbei.

Der Dienst wird von Google zur Ver­fü­gung gestellt, anfänglich kosten­los (damals hiess der Dienst G‑Suite), und jet­zt will uns Google auf ein kostenpflichtiges Abon­nement zwin­gen (jet­zt heisst der Dienst Google Workspace).

Hier die Mel­dung von 2012, dass der kosten­lose Dienst eingestellt werde:
https://cloud.googleblog.com/2012/12/changes-to-google-apps-for-businesses.html

Hil­feartikel zur Umstellung:
https://support.google.com/a/answer/2855120

Hier das neue Preismodell:
https://workspace.google.com/pricing.html

Das bil­lig­ste neue Mailkon­to @heiniger-net.ch kostet also in Zukun­ft 5 Franken pro Monat.

Bitte teile mir bis spätestens Ende März mit, ob Du Dein @heiniger-net.ch-Mailkonto zu diesem Preis behal­ten möcht­est oder nicht.

Per 1. Mai führt Google son­st automa­tisch eine Umstel­lung auf das bezahlte Abo durch mit ein­er Probe­frist bis Ende Juni, ab 1. Juli kostet es.

Alter­na­tiv­en gibt es bekan­ntlich viele. Bei der Umstel­lung kann ich Dir aber lei­der nicht helfen, der Aufwand wäre zu gross. Im Falle ein­er Umstel­lung empfehle ich, die Mails mit einem IMAP-Client herun­terzu­laden und zum neuen Email­provider wieder hochzuladen.

Nichts für ungut und beste Grüsse
— Daniel Heiniger

Billy Connollys Desiderata

  • Gehen Sie san­ft mit jedem um, der Sie schief ansieht.
  • Bleiben Sie oft lange im Bett.
  • Tra­gen Sie feste Sock­en, ler­nen Sie, aus mit­tel­großer Unter­wäsche her­auszuwach­sen, und wenn Sie über Ihr Alter lügen müssen, tun Sie es in die andere Rich­tung: Sagen Sie den Leuten, dass Sie siebe­nund­ne­un­zig sind, und sie wer­den denken, dass Sie furcht­bar toll aussehen.
  • Ver­suchen Sie, eine Forelle zu fan­gen und erleben Sie das her­rliche Gefühl, sie loszu­lassen und wegschwim­men zu sehen.
  • Essen Sie niemals Essen, das in einem Eimer kommt.
  • Wenn Sie nicht wis­sen, wie man medi­tiert, ver­suchen Sie wenig­stens, jeden Tag einige Zeit nur im Sitzen zu verbringen.
  • Buhen Sie Jog­ger aus.
  • Trainiere nicht, arbeite Dich ein.
  • Spiele Ban­jo.
  • Schlafen Sie mit jeman­dem, den Sie mögen.
  • Essen Sie reich­lich Lakritze aller Art.
  • Ver­suchen Sie, an einem Ort zu leben, den Sie mögen.
  • Heirat­en Sie jeman­den, den Sie mögen.
  • Ver­suchen Sie, einen Job zu machen, den Sie mögen.
  • Lassen Sie nie eine Gele­gen­heit aus, lau­thals “Fickt Euch alle!” zu schreien.
  • Mei­den Sie Fanatik­er aller Art.
  • Lassen Sie Ihr eigenes Bett für Sie zu dem wer­den, was der Polarstern für die Seefahrer früher­er Zeit­en war … freuen Sie sich darauf.
  • Tra­gen Sie in Flugzeu­gen keine enge Unterwäsche.
  • Bevor du einen Mann verurteilst, laufe eine Meile in seinen Schuhen. Danach, wen kümmert’s? … Er ist eine Meile weit weg und Sie haben seine Schuhe.
  • Putzen Sie Ihre Zähne und hal­ten Sie sich in der Gesellschaft von Men­schen auf, die Ihnen sagen, wenn Spinat daran klebt.
  • Ver­mei­den Sie Men­schen, die sagen, dass sie die Antwort wis­sen, und hal­ten Sie sich in der Gesellschaft von Men­schen auf, die ver­suchen, die Frage zu verstehen.
  • Tätscheln Sie keine Tiere mit hin­ter­hältigem Blick.
  • Wenn Sie bis 11 Uhr vor­mit­tags kein gutes Gerücht gehört haben, erfind­en Sie eines und ver­bre­it­en Sie es.
  • Ler­nen Sie, Mitleid mit Musik zu haben, denn obwohl sie eine inter­na­tionale Sprache ist, hat sie keine Schimpfwörter.
  • Wenn Sie ein Buch schreiben, acht­en Sie darauf, dass es genau sech­sund­siebzig Flüche enthält.
  • Ver­mei­den Sie es, Blind­en­hun­den LSD zu geben.
  • Lassen Sie sich nicht überre­den, eine Uni­form zu tra­gen und salu­tieren Sie vor niemandem.
  • Ren­nen Sie nie mit Scheren oder anderen spitzen Gegenständen.
  • Führen Sie eine Kam­pagne gegen blaue Smarties.
  • Gehen Sie vor allem min­destens ein­mal in Ihrem Leben nach Glas­gow und essen Sie ein Brötchen und eine qua­dratis­che Wurst und eine Tasse Tee. Wenn Sie spüren, wie der Tee über Ihre Gewürz-ver­wöh­nte Zunge rin­nt, wer­den Sie wis­sen, was ich meine, wenn ich sage: “Es ist gut, am Leben zu sein!”

Erfahrungen mit einer Billig-Hörhilfe

Dig­i­tal blue­tooth Hear­ing Aid USB Recharge­able Sound Ampli­fi­er Deaf-aid Audi­phone Behind Ear

Seit Jahren kaufe ich regelmäs­sig bei wish.com Bil­lig­ware aus Chi­na ein. Da bin ich oft pos­i­tiv über­rascht. Natür­lich kann man keine Top Qual­ität erwarten, aber unter den gegebe­nen Umstän­den kommt dann jew­eils oft erstaunlich gute Ware an.

Jeden­falls fand ich im Wish-Kat­a­log dieses mit dem Kat­a­logti­tel “Dig­i­tal Blue­tooth Hörhil­fe USB Lad­bar Ton­ver­stärk­er Taub-Hil­fe Audi­phone Hin­ter-Ohr” verse­hene, im Bild als draht­los­er Hörver­stärk­er ange­priesene Gerät.

Das ist doch vielver­sprechend, dachte ich mir, und bestellte mir zwei davon. Diese Dinger sollen also nicht nur den Umge­bungss­chall ver­stärken, wie es sich für Hörg­eräte gehört, son­dern sich auch per Blue­tooth draht­los mit dem Handy verbinden, um von dort Musik zu hören oder gar zu tele­fonieren. Ausser­dem haben sie auflad­bare Akkus, die sich per USB aufladen lassen.

Erfahrun­gen mit ein­er Bil­lig-Hörhil­fe weiterlesen

Movember — Hast Du schon gespendet?

Ich habe mich entschlossen, bei der Spende­nak­tion Movem­ber mitzu­machen. Der Name ist eine Mis­chung von Mus­tache (Schnauz), Män­ner­ak­tion und Novem­ber. Die Spende­nak­tion sam­melt Gelder für die Bekämp­fung von typ­is­chen Män­nerkrankheit­en wie Prostatakrebs, Hodenkrebs, aber auch für die Förderung psy­chis­ch­er Gesund­heit und Selb­st­mord­präven­tion. Eine gute Sache. Besuche meine Spenden­seite, indem Du den QR-Code rechts ein­li­est, oder schlicht auf das Bild des QR-Codes draufklickst.

Wofür wir stehen:

  • Verbesserung der Lebensqualität
    Män­nern mit Prosta­ta- oder Hodenkrebs ste­ht ein har­ter Kampf bevor. Vor, während und nach der Behandlung.
    Aus diesem Grund stellen wir ihnen die Hil­f­s­mit­tel bere­it, die sie brauchen. Wir helfen ihnen, nicht nur zu leben, son­dern gut zu leben.
  • Suizid­präven­tion bei Männern
    Unsere Väter, Brüder, Söhne und Fre­unde ster­ben durch Suizid. Jede Minute eines jeden Tages.
    Aus diesem Grund erschaf­fen wir neue Ansätze für die psy­chis­che Gesund­heit, die speziell für Män­ner konzip­iert sind.
  • Wir helfen Män­nern, aktiv zu werden
    Män­ner ster­ben im Durch­schnitt sechs Jahre früher als Frauen. Aus Grün­den, die weit­ge­hend ver­mei­d­bar sind.
    Also zeigen wir Män­nern, wie sie sich mit ein­fachen Schrit­ten leichter um ihre Gesund­heit küm­mern können.
  • Koop­er­a­tion mit klu­gen Köpfen
    Eine Krise dieser Größenord­nung ver­langt auf der ganzen Welt nach den klüg­sten Köpfen.
    Aus diesem Grund arbeit­en wir mit den allerbesten Forsch­ern zusam­men. Wir steigern die Zusam­me­nar­beit und reduzieren Über­schnei­dun­gen, um für Män­ner Lösun­gen zu entwick­eln – genau hier und jetzt.

Für einen nachhaltigen Einfluss auf die Männergesundheit

Hier ein paar Bilder, vor­erst noch ohne Schnauz. Der Schnauz wächst erst im November… 🙂
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