Buchempfehlung: Liebe, Lust und Leben

Ich freue mich sehr, ankündi­gen zu dür­fen: Nach­dem mein guter Fre­und John Bel­lic­chi jet­zt unge­fähr 10 Jahre an seinem Buch geschrieben hat, ist es endlich fer­tig und erscheint in diesen Tagen beim Syn­er­gia-Ver­lag. Es kann beim Syn­tropia Spezial­buchver­sand bestellt wer­den. Es heisst Liebe, Lust und Leben und enthält viele sein­er Weisheit­en, die auch mir längst ans Herz gewach­sen sind. Seine The­men sind Män­ner und Frauen und Fra­gen des Geschlecht­es, Arche­typen, Väter und Söhne, Beziehun­gen und Sex­u­al­ität, aber auch leichtere Dinge wie Kochen.

John Bel­lic­chi ist unter anderem Sem­i­narleit­er des Män­ner­work­shops, an dem ich ihn simul­tanüber­set­ze von Englisch auf Deutsch (und Fra­gen aus dem Pub­likum zurück auf Englisch).

Wie archiviere ich meine Daten?

Diese Frage wird immer wieder an mich herange­tra­gen: Wie archiviere ich meine Fotos oder meine Musik oder wichtige Doku­mente auf eine wirk­lich dauer­hafte Art und Weise? Welch­es Spe­icher­medi­um taugt dafür am besten? CD? DVD? externe Fest­plat­te? USB-Stick?

Nun, so ein­fach ist die Frage nicht zu beant­worten. Es gibt dabei ver­schiedene Aspek­te zu berück­sichti­gen, wenn man sich­er­stellen will, dass die grossar­ti­gen Fotos oder die Musikschätze auch in 10 Jahren noch benutzt wer­den kön­nen. Wie archiviere ich meine Dat­en? weiterlesen

Vorsicht vor Scareware

In der let­zten Zeit gibt es ver­mehrt so genan­nte Scare­ware (Angst­machende Soft­ware). Der Begriff beze­ich­net Soft­ware, die einem eine Bedro­hung vortäuscht und so Angst ein­jagt, und ver­spricht, gegen Bezahlung die Bedro­hung zu beseit­i­gen. Am häu­fig­sten gibt es dies in der Form, dass eine Soft­ware sich als Antivirus­pro­gramm aus­gibt, das mehrere bis hun­derte von Viren auf dem eige­nen Com­put­er fest­gestellt haben will, und die gegen eine Gebühr die Virus-Ent­fer­nungs­funk­tion zu aktivieren ver­spricht. Wenn man bezahlt, dann tritt tat­säch­lich Ruhe ein, der Viren­be­fall wird dann als behoben gemeldet.

Wie sieht sowas aus?

Ich habe sel­ber schon eine solche Soft­ware auf dem Com­put­er eines mein­er Kun­den vorge­fun­den. Sie hat tat­säch­lich hun­derte von Viren festzustellen behauptet. Was mir in der Tat Angst ein­jagte. Vor­sicht vor Scare­ware weiterlesen

Meine Mail soll nicht als Junk ankommen

Kür­zlich hat mich ein Bekan­nter gefragt: Was kann ich tun, um zu ver­hin­dern, dass meine Mails beim Empfänger als Junk-Mail ankommen?

Meine Antwort: Wenig bis gar nichts, weil du darauf keinen Ein­fluss hast. Ob eine Mail als Junk eingestuft wird oder nicht entschei­det rein der Empfänger, nicht der Absender. Genauer gesagt, nor­maler­weise entschei­det das entwed­er der emp­fan­gende Mailserv­er (im konkreten Fall hot­mail) oder die Mail­clientsoft­ware, wenn man denn eine benutzt (also z.b. Microsoft Out­look mit einem entsprechen­den Spamschutz-Plugin).

In bei­den Fällen muss der Empfänger sich sel­ber darum küm­mern, ob eine gewün­schte Mail als Spam (uner­wün­scht) oder Ham (erwün­scht) beurteilt wor­den ist — und kann dann in der Regel auch seinen Spam­fil­ter entsprechend kor­rigieren, indem er ihm bewusst mit­teilt, jene bes­timmte Mail, die als Spam beurteilt wor­den sei, sei eben ger­ade NICHT Spam (und umgekehrt).

Wenn der Empfänger also Mails nicht kriegt, die er eigentlich erwartet, dann muss er in seinem Post­fach nach dem Spam-Ord­ner fah­n­den und nach­schauen, ob die Mail vielle­icht unbe­ab­sichtigt dort gelandet ist. Und wenn ja, dann muss er ver­suchen, dem Spam-Fil­ter mitzuteilen, dass der falsch geurteilt habe, damit das­selbe in Zukun­ft nicht mehr passiert. Und umgekehrt kann er bei Mails, die in der inbox gelandet sind, die er aber für Spam hält, eben ger­ade diese Tat­sache auch über irgend einen But­ton oder so mit­teilen. Dann wer­den solche Mails in Zukun­ft direkt im Spam-Ord­ner lan­den. Er kann hinge­gen nicht von dir ver­lan­gen, die Mail nicht als Spam zu versenden, weil du als Absender eben genau darauf keinen Ein­fluss hast. Das wäre ja noch schön­er. Dann wür­den alle Spam­mer ihre Mails als nicht-Spam kennzeichnen.

Neben­bei: Spam oder Junk — das ist das­selbe, näm­lich uner­wün­schter Werbe­müll. Die einen nen­nen es so oder so.

Ferien auf Korfu

Ab Mitte Juni war ich mit mein­er Frau für drei Wochen auf Kor­fu in den Ferien, wie auch schon vor zwei Jahren. Kor­fu ist eine griechis­che Insel im ion­is­chen Meer, gle­ich vor Igoumenitza an der Gren­ze zu Alban­ien. Hier ein län­ger­er Bericht, der gerne auch als Empfehlung und klein­er Reise­führer genom­men wer­den darf.

Wie richtet man seinen neuen Computer ein?

Der neue Com­put­er ist nach Hause geschleppt, aus­gepackt, und angeschlossen. Was kommt als näch­stes? Genau, er will ein­gerichtet wer­den. Will heissen:

  • Unnütze vorin­stal­lierte Pro­gramme löschen
  • Grund­kon­fig­u­ra­tion vornehmen
  • Periph­erie wie Druck­er, Scan­ner, Kam­era einrichten
  • Die wichti­gen Pro­gramme instal­lieren und ein­richt­en, wie etwa Word
  • Doku­mente,  Favoriten, Emails, Musik und so weit­er vom alten auf den neuen Com­put­er übertragen
  • Hin­ter­grund­bild und Bild­schirm­schon­er einrichten

Alle diese Dinge sind her­vor­ra­gend im Tages-Anzeiger, Abschnitt “Dig­i­tal” von gestern, beschrieben. Lesen Sie hier.

Zurück vom Spital wegen einer Hirnblutung

Meine lieben Fre­unde und Verwandten

Wer es noch nicht mit­bekom­men hat: Ich bin am Son­ntag, 21. März früh­mor­gens wegen ein­er Hirn­blu­tung ins Uni­ver­sitätsspi­tal Zürich ein­geliefert wor­den und dann eine Woche auf der Inten­sivs­ta­tion gewe­sen. Nach rasch­er Erhol­ung bin ich am Mittwoch, 31. März wieder nach Hause ent­lassen wor­den, bin aber jet­zt einen Monat lang krankgeschrieben und ver­suche ger­ade, mich von dem Stress, den das mit sich gebracht hat, zu erholen, und die Diag­nose “cav­er­nom” zu verdauen.

So, das war die Kurz­fas­sung. Jet­zt etwas aus­führlich­er: Zurück vom Spi­tal wegen ein­er Hirn­blu­tung weiterlesen

Ausgesperrt aus Google Adsense

Sehr geehrte Fir­ma Google

Am 6. Okto­ber 2009 um 02:58 wurde mein Google Adsense Kon­to (mit dem Login daniel.heiniger@gmail.com) ges­per­rt. Ab diesem Zeit­punkt kon­nte ich da entsprechend nicht mehr ein­loggen. Die Benachrich­ti­gungse­mail war einiger­massen kurz gehal­ten und wies nur darauf hin, es “kön­nte unseren Inser­enten dadurch ein finanzieller Schaden entste­hen”. Für weit­ere Infos wurde ich auf https://www.google.com/adsense/support/bin/answer.py?answer=57153 verwiesen.

Gle­ichen­tags, ein paar Stun­den später, am 6. Okto­ber um 06:35 habe ich einen Ein­spruch ein­gere­icht über das For­mu­lar https://www.google.com/adsense/support/bin/request.py?contact=appeal_form.

Lei­der gab es darauf kein­er­lei Reak­tio­nen. Und ich ver­ste­he bis Heute nicht, was die Ursache für die Sper­rung ist.

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