Neues Angebot: Kabbalistische Namensanalyse

Vor län­ger­er Zeit hat­te ich mal ein Buch gele­sen über die alte hebräis­che Kun­st der Kab­bal­is­tik, und wie man damit Begriffe und Namen analysieren kann. Wieviel Wahrheit dahin­ter­steckt kann ich nicht wirk­lich beurteilen, es geht wohl in eine ähn­liche Rich­tung wie bei den Horoskopen. Jeden­falls habe ich ein paar inter­es­sante Dinge dabei festgestellt.

Jet­zt habe ich eine Soft­ware geschrieben, die diese Berech­nun­gen durch­führt und biete sie neu an. Deshalb find­et man jet­zt auf der Ange­bote-Seite einen Hin­weis auf die neue kab­bal­is­tis­che Namen­sanalyse.

Ich wün­sche allen viel Spass bei der Analyse ihres Namens.

Spezialitäten in Baar

Liebe Fre­unde und Fam­i­lie, ich darf empfehlen: Dieser Spezial­itäten­laden in Baar hat sehr inter­es­sante Pro­duk­te. In erster Lin­ie ein paar beson­dere Weine aus Spanien, Ital­ien, Griechen­land, aber auch Schweiz­er Weine aus dem Tessin und dem Graubün­den. Dann aber auch ein paar span­nende Haus­macher­pro­duk­te wie Tape­naden, Olivenöle, Bal­sam­i­cos, Pas­ta usw. Und man muss nicht zwin­gend in Baar vor­beis­chauen, man kann auch alle Pro­duk­te Online bestellen und nach Hause liefern lassen.

Schaut euch um: Maialuhomemade.ch.

…ja, aufmerk­samen Beobachtern ent­ge­ht nicht, dass ich diese Home­page sel­ber hoste. Aber das tue ich nur, weil ich auch den Laden gut finde 😉

Wer kann die Katze einschliessen?

Beim fol­gen­den soll es sich um einen Test für ange­hende Infor­matik­er aus Chi­na han­deln. Die einen lösen das Rät­sel innert Minuten. Die anderen schaf­fen es selb­st nach ein­er Woche nicht. Wie lange brauchst Du dafür?

Pro­biere, die Katze einzuschliessen, damit sie nicht weglaufen kann!

Das Bild anklick­en, um zum Spiel zu gelan­gen. Dann die Felder anklick­en, die “ver­schlossen” sein müssen, damit die Katze nicht fliehen kann. Viel Spass und guten Mut!

 

Männer und Zahnpasta

Geek & Poke ist ein grossar­tiger Com­ic. Häu­fig nur für Com­put­er­f­reaks ver­ständlich. Aber dieser hier fasst die Emanzi­pa­tion gut zusammen 🙂

Im ersten Bild sagt die Frau: “Ich hat­te meinen Mann schon zum drit­ten Mal gewech­selt, als ich merk­te, dass…”

Im drit­ten Bild sagt sie: “…ich es sel­ber war, die die Zah­n­pas­tatuben nicht zugeschraubt hatte”

Mehr Mann

Män­ner, die ein biss­chen älter wer­den, flücht­en sich in der Regel irgend­wann in alle möglichen, meist lächer­lichen Rollen: Der Marathon­läufer, der Sport­wa­gen­fahrer, der Golf­spiel­er, der Play­boy, der Kon­sumkri­tik­er, der all den Spass, den er in jün­geren Jahren hat­te, solange im Hirn wiederkäut, bis er sein Nicht­mehrvorhan­den­sein als befreiend empfind­et. Dazu ver­stärkt sich bei bere­its hüft­steifen Män­nern über 40 die Ten­denz, wie Stu­di­en im Bekan­ntenkreis zeigen, nur noch in sich selb­st hineinzuhören; das Desin­ter­esse der Welt und an anderen Men­schen regel­recht zu kul­tivieren. Die ihn umgebende Aura der Ver­här­tung ver­wech­selt der alternde Mann dann mit Viril­ität. Selb­st Frau und Kinder im Leben des altern­den Mannes schaf­fen es oft­mals nicht, das eine, grosse Prob­lem zu lösen: seine Unfähigkeit, sein Leben wirk­lich zu teilen, mit Worten zu teilen.

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Empfehlungen für die Arbeit mit dem Computer

Früher bestand die Arbeit am Com­put­er darin, die geeignete Soft­ware zu beschaf­fen, sie ab CD zu instal­lieren, und dann damit zu arbeit­en. Heutzu­tage macht man immer mehr direkt im Inter­net. Deshalb arbeit­et man immer mehr nur noch mit ein­er Soft­ware: Mit dem Browser.

Einen oder mehrere gute Browser einsetzen

Zur Erin­nerung: Brows­er ist der Über­be­griff für die Kat­e­gorie von Soft­ware, mit der man Web­seit­en öffnet und somit im Inter­net sur­fen geht. Es gibt viele ver­schiedene Brows­er, aber die wichtig­sten sind der Microsoft Inter­net Explor­er (vor dem seit Jahren immer wieder gewarnt wird), der Mozil­la Fire­fox (er hat inzwis­chen viele Anhänger), der Apple Safari (für alle Mac- und iPhone-Fans), Google Chrome und Opera. Eine bequeme Möglichkeit, zusät­zliche Brows­er zu instal­lieren, bietet Microsoft sel­ber hier an (bzw. MS wurde dazu von der EU Wet­tbe­werb­s­be­hörde gezwungen).

Die Tat­sache, dass immer mehr Funk­tio­nen im Inter­net ange­boten wer­den, wird auch als “cloud-com­put­ing” beze­ich­net, also Com­put­er­ar­beit in der Wolke. Mit der Wolke ist, eben, das Inter­net gemeint als mehr oder weniger luftiges Gebilde, das sein Ausse­hen dauernd ändert.

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Ich schreibe wie

Ger­ade bin ich auf “Ich schreibe wie…” aufmerk­sam gewor­den, eine von der FAZ ange­botene Web­seite, die dazu dient, das Ego zu stre­icheln. Ich habe dort ein paar Absätze von hier zu find­en­den Tex­ten eingegeben, und bin zu fol­gen­dem Schluss gekommen:

Melin­da Nadj Abonji

Hier ist eine Rezen­sion von Melin­da Nadj Abon­jis Buch “Tauben fliegen auf” bei der FAZ. Oder auch bei Ama­zon.

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