Wie archiviere ich meine Daten?

Diese Frage wird immer wieder an mich herange­tra­gen: Wie archiviere ich meine Fotos oder meine Musik oder wichtige Doku­mente auf eine wirk­lich dauer­hafte Art und Weise? Welch­es Spe­icher­medi­um taugt dafür am besten? CD? DVD? externe Fest­plat­te? USB-Stick?

Nun, so ein­fach ist die Frage nicht zu beant­worten. Es gibt dabei ver­schiedene Aspek­te zu berück­sichti­gen, wenn man sich­er­stellen will, dass die grossar­ti­gen Fotos oder die Musikschätze auch in 10 Jahren noch benutzt wer­den kön­nen. Wie archiviere ich meine Dat­en? weiterlesen

Vorsicht vor Scareware

In der let­zten Zeit gibt es ver­mehrt so genan­nte Scare­ware (Angst­machende Soft­ware). Der Begriff beze­ich­net Soft­ware, die einem eine Bedro­hung vortäuscht und so Angst ein­jagt, und ver­spricht, gegen Bezahlung die Bedro­hung zu beseit­i­gen. Am häu­fig­sten gibt es dies in der Form, dass eine Soft­ware sich als Antivirus­pro­gramm aus­gibt, das mehrere bis hun­derte von Viren auf dem eige­nen Com­put­er fest­gestellt haben will, und die gegen eine Gebühr die Virus-Ent­fer­nungs­funk­tion zu aktivieren ver­spricht. Wenn man bezahlt, dann tritt tat­säch­lich Ruhe ein, der Viren­be­fall wird dann als behoben gemeldet.

Wie sieht sowas aus?

Ich habe sel­ber schon eine solche Soft­ware auf dem Com­put­er eines mein­er Kun­den vorge­fun­den. Sie hat tat­säch­lich hun­derte von Viren festzustellen behauptet. Was mir in der Tat Angst ein­jagte. Vor­sicht vor Scare­ware weiterlesen

Meine Mail soll nicht als Junk ankommen

Kür­zlich hat mich ein Bekan­nter gefragt: Was kann ich tun, um zu ver­hin­dern, dass meine Mails beim Empfänger als Junk-Mail ankommen?

Meine Antwort: Wenig bis gar nichts, weil du darauf keinen Ein­fluss hast. Ob eine Mail als Junk eingestuft wird oder nicht entschei­det rein der Empfänger, nicht der Absender. Genauer gesagt, nor­maler­weise entschei­det das entwed­er der emp­fan­gende Mailserv­er (im konkreten Fall hot­mail) oder die Mail­clientsoft­ware, wenn man denn eine benutzt (also z.b. Microsoft Out­look mit einem entsprechen­den Spamschutz-Plugin).

In bei­den Fällen muss der Empfänger sich sel­ber darum küm­mern, ob eine gewün­schte Mail als Spam (uner­wün­scht) oder Ham (erwün­scht) beurteilt wor­den ist — und kann dann in der Regel auch seinen Spam­fil­ter entsprechend kor­rigieren, indem er ihm bewusst mit­teilt, jene bes­timmte Mail, die als Spam beurteilt wor­den sei, sei eben ger­ade NICHT Spam (und umgekehrt).

Wenn der Empfänger also Mails nicht kriegt, die er eigentlich erwartet, dann muss er in seinem Post­fach nach dem Spam-Ord­ner fah­n­den und nach­schauen, ob die Mail vielle­icht unbe­ab­sichtigt dort gelandet ist. Und wenn ja, dann muss er ver­suchen, dem Spam-Fil­ter mitzuteilen, dass der falsch geurteilt habe, damit das­selbe in Zukun­ft nicht mehr passiert. Und umgekehrt kann er bei Mails, die in der inbox gelandet sind, die er aber für Spam hält, eben ger­ade diese Tat­sache auch über irgend einen But­ton oder so mit­teilen. Dann wer­den solche Mails in Zukun­ft direkt im Spam-Ord­ner lan­den. Er kann hinge­gen nicht von dir ver­lan­gen, die Mail nicht als Spam zu versenden, weil du als Absender eben genau darauf keinen Ein­fluss hast. Das wäre ja noch schön­er. Dann wür­den alle Spam­mer ihre Mails als nicht-Spam kennzeichnen.

Neben­bei: Spam oder Junk — das ist das­selbe, näm­lich uner­wün­schter Werbe­müll. Die einen nen­nen es so oder so.

Wie richtet man seinen neuen Computer ein?

Der neue Com­put­er ist nach Hause geschleppt, aus­gepackt, und angeschlossen. Was kommt als näch­stes? Genau, er will ein­gerichtet wer­den. Will heissen:

  • Unnütze vorin­stal­lierte Pro­gramme löschen
  • Grund­kon­fig­u­ra­tion vornehmen
  • Periph­erie wie Druck­er, Scan­ner, Kam­era einrichten
  • Die wichti­gen Pro­gramme instal­lieren und ein­richt­en, wie etwa Word
  • Doku­mente,  Favoriten, Emails, Musik und so weit­er vom alten auf den neuen Com­put­er übertragen
  • Hin­ter­grund­bild und Bild­schirm­schon­er einrichten

Alle diese Dinge sind her­vor­ra­gend im Tages-Anzeiger, Abschnitt “Dig­i­tal” von gestern, beschrieben. Lesen Sie hier.

ECO-Drive — eine Leidensgeschichte

Mein neuer Fiat 500, den ich seit August 2009 mein Eigen nenne, ver­fügt laut Hand­buch über eine so genan­nte “ECO-Drive”-Funktion. Diese erlaubt das Aufze­ich­nen der Fahrdat­en auf einen USB-Spe­ich­er­stick und deren Auswer­tung auf einem Com­put­er. Lei­der klappt das bei mir nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hat­te. Ich werde nun in los­er Folge über meine Erfahrun­gen im Umgang mit Fiat und die Art, wie Fiat Prob­leme löst, bericht­en. Im fol­gen­den erst mal das Feed­back, das ich heute über die Funk­tion “Prob­lem melden” der ECO-Dri­ve-Soft­ware, die man aus dem Inter­net über www.fiat.ch herun­ter­laden kann, an Fiat geschickt habe. ECO-Dri­ve — eine Lei­dens­geschichte weiterlesen

Wie macht man Sprachaufnahmen mit dem Computer?

Kür­zlich hat mich ein Bekan­nter gefragt:

Ich möchte eine Hör-CD (nur Sprache) für meine Feldenkraislek­tio­nen aufnehmen. Frage: was für ein Tool benötige ich? Kann ich das mit meinem Lap­top aufnehmen? Ver­mut­lich brauche ich ein MIkro­fon — aber woooooooo würde ich das anschliessen?
Vie­len Dank für Deine Anwort.

Und hier meine Antwort dazu:

Für eine gute Audio-Auf­nahme, die man dann prob­lem­los hin­ter­her als Musik-CD bren­nen kann, sind zwei Voraus­set­zun­gen zu erfüllen: Erstens muss die Hard­ware stim­men (Mikro­fon) und zweit­ens muss passende Soft­ware (zur Dig­i­tal­isierung und Nach­bear­beitung) zur Ver­fü­gung stehen.

Wie macht man Sprachauf­nah­men mit dem Com­put­er? weiterlesen

Vorsicht Abo-Abzocke!

Haben Sie über­raschend eine hohe Rech­nung für ange­blich per Inter­net erbrachte Dien­stleis­tun­gen bekom­men? Sind Sie kom­plett kom­plett verun­sichert, wie sie mit diesem Prob­lem umge­hen sollen? Dann geht es Ihnen wie den meis­ten anderen Opfern auch. Informieren Sie sich über Ihre Rechte, dann kön­nen Sie sich effizient zur Wehr set­zen und den Abzock­ern einen Strich durch die Rech­nung machen.

Das Web ist zum All­ge­meingut gewor­den. Was auch immer man sucht, ein Rezept für den Mut­tertag, das neueste iPhone, Auskün­fte zu einem Gebraucht­wa­gen, oder auch Unter­stützung bei der Lösung der Hausauf­gaben: Im Inter­net find­et sich bes­timmt etwas nüt­zlich­es. Mehr und mehr unbe­fan­gene Nutzer kom­men dazu, die sich nicht gut ausken­nen und auch den Com­put­er nicht voll­ständig im Griff haben. Auf diese Klien­tel haben es Gauner­ban­den abge­se­hen, die mit immer neuen Maschen das Netz unsich­er machen. Das Ziel der Abzock­er ist stets, ihren poten­tiellen Opfern einen lange laufend­en Ver­trag ohne nen­nenswerte Gegen­leis­tung unterzujubeln. 

Dabei hil­ft ihnen, dass sich heutzu­tage mit ein paar Mausklicks hüb­sche Web­seit­en zusam­men­klick­en lassen, die punk­to ser­iös­er Anmu­tung denen gross­er Unternehmer kaum nachstehen.

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Neue Betrügermasche im Internet mit SMS

Im heuti­gen Tage­sanzeiger ist ein neuer Bericht über Abzocke im Inter­net. Dabei geht es um Skill2Thrill, die in Lot­te­rien nette Gewinne ver­spricht (etwa ein Gutschein von H&M), dabei nach der eige­nen Han­dynum­mer fragt und mehrere SMS auf das eigene Handy schickt, die teuer (zu je 5 Franken!) ver­rech­net wer­den. Das fiese in diesem Fall ist, dass sie sich an unbe­darfte Min­der­jährige richtet und deren biss­chen Sack­geld auf­saugen will. Ich kann nur den all­ge­meinen Ratschlag wieder­holen: Passt auf, liebe Jugendliche (aber auch erwach­sene) Surfer: Passt auf, wo ihr eure per­sön­lichen Dat­en eingebt und welche und zu welchem Zweck. Und nicht mal das alleine kann euch schützen. Ihr müsst euch zusät­zlich noch dauernd über dieses The­ma informieren, damit ihr die neuesten Tricks der Betrüger kennt.

Neue Hosting-Plattform “Blog-Net Schweiz”

Vor ein paar Tagen habe ich die Plat­tform Blog-Net Schweiz (blog-net.ch) eröffnet. Blog-Net Schweiz bietet kosten­lose Home­pages und Blogs auf Basis Word­Press an. Kostenpflichtige Zusatz­di­en­ste wie etwa eine eigene Domain oder Emailadressen sind eben­falls möglich. Blog-Net Schweiz wird betrieben von Mar­tin Müller und mir. Bere­its  sind ein halbes Dutzend Home­pages und Blogs auf dieser Plat­tform in Betrieb. Hol Dir Deinen eige­nen Blog oder Deine eigene Home­page noch heute!

Browse Happy!

Ich hat­te es früher schon mal gesagt: Weg mit dem Inter­net Explorer!

Vor kurzem bin ich auf eine Seite gestossen, die mir viel Freude bere­it­et hat. Sie hiess browsehappy.com. Und weil mir diese Seite so gut gefiel, habe ich mich entsch­ieden, sie nachzubauen, auf Deutsch zu über­set­zen und im deutschen Sprachraum neu zu veröf­fentlichen. Da es sich bei den Leuten, die browsehappy.com betreiben, um diesel­ben han­delt, die auch wordpress.org betreiben, ist das alles Open Source und erlaubt. Daher:

Tataaaa! Hier ist die Schweiz­er Ver­sion: browsehappy.ch

Ich beab­sichtige, die Seite dem­nächst noch auf franzö­sisch zu über­set­zen. Und vielle­icht will mir jemand dabei helfen, das auch auf ital­ienisch zu tun? Dann hät­ten wir alle wichti­gen Lan­dessprachen beieinan­der. Ausser­dem wäre ich froh, wenn mir ein Grafik­er bei einem verbesserten Logo für den Brows­er Chrome helfen würde, den ich neu zur Liste der Brows­er hinzuge­fügt habe.

Vie­len Dank an Alain Wolf. Er hat mir die Domain browsehappy.ch für diesen Zweck geschenkt.

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