Billy Connollys Desiderata

  • Gehen Sie san­ft mit jedem um, der Sie schief ansieht.
  • Bleiben Sie oft lange im Bett.
  • Tra­gen Sie feste Sock­en, ler­nen Sie, aus mit­tel­großer Unter­wäsche her­auszuwach­sen, und wenn Sie über Ihr Alter lügen müssen, tun Sie es in die andere Rich­tung: Sagen Sie den Leuten, dass Sie siebe­nund­ne­un­zig sind, und sie wer­den denken, dass Sie furcht­bar toll aussehen.
  • Ver­suchen Sie, eine Forelle zu fan­gen und erleben Sie das her­rliche Gefühl, sie loszu­lassen und wegschwim­men zu sehen.
  • Essen Sie niemals Essen, das in einem Eimer kommt.
  • Wenn Sie nicht wis­sen, wie man medi­tiert, ver­suchen Sie wenig­stens, jeden Tag einige Zeit nur im Sitzen zu verbringen.
  • Buhen Sie Jog­ger aus.
  • Trainiere nicht, arbeite Dich ein.
  • Spiele Ban­jo.
  • Schlafen Sie mit jeman­dem, den Sie mögen.
  • Essen Sie reich­lich Lakritze aller Art.
  • Ver­suchen Sie, an einem Ort zu leben, den Sie mögen.
  • Heirat­en Sie jeman­den, den Sie mögen.
  • Ver­suchen Sie, einen Job zu machen, den Sie mögen.
  • Lassen Sie nie eine Gele­gen­heit aus, lau­thals “Fickt Euch alle!” zu schreien.
  • Mei­den Sie Fanatik­er aller Art.
  • Lassen Sie Ihr eigenes Bett für Sie zu dem wer­den, was der Polarstern für die Seefahrer früher­er Zeit­en war … freuen Sie sich darauf.
  • Tra­gen Sie in Flugzeu­gen keine enge Unterwäsche.
  • Bevor du einen Mann verurteilst, laufe eine Meile in seinen Schuhen. Danach, wen kümmert’s? … Er ist eine Meile weit weg und Sie haben seine Schuhe.
  • Putzen Sie Ihre Zähne und hal­ten Sie sich in der Gesellschaft von Men­schen auf, die Ihnen sagen, wenn Spinat daran klebt.
  • Ver­mei­den Sie Men­schen, die sagen, dass sie die Antwort wis­sen, und hal­ten Sie sich in der Gesellschaft von Men­schen auf, die ver­suchen, die Frage zu verstehen.
  • Tätscheln Sie keine Tiere mit hin­ter­hältigem Blick.
  • Wenn Sie bis 11 Uhr vor­mit­tags kein gutes Gerücht gehört haben, erfind­en Sie eines und ver­bre­it­en Sie es.
  • Ler­nen Sie, Mitleid mit Musik zu haben, denn obwohl sie eine inter­na­tionale Sprache ist, hat sie keine Schimpfwörter.
  • Wenn Sie ein Buch schreiben, acht­en Sie darauf, dass es genau sech­sund­siebzig Flüche enthält.
  • Ver­mei­den Sie es, Blind­en­hun­den LSD zu geben.
  • Lassen Sie sich nicht überre­den, eine Uni­form zu tra­gen und salu­tieren Sie vor niemandem.
  • Ren­nen Sie nie mit Scheren oder anderen spitzen Gegenständen.
  • Führen Sie eine Kam­pagne gegen blaue Smarties.
  • Gehen Sie vor allem min­destens ein­mal in Ihrem Leben nach Glas­gow und essen Sie ein Brötchen und eine qua­dratis­che Wurst und eine Tasse Tee. Wenn Sie spüren, wie der Tee über Ihre Gewürz-ver­wöh­nte Zunge rin­nt, wer­den Sie wis­sen, was ich meine, wenn ich sage: “Es ist gut, am Leben zu sein!”

25 lustige Dinge, die mir meine Mutter beigebracht hat

Gefun­den auf Wattpad.com, gepostet von brownielover1, über­set­zt von mein­er Wenigkeit

  1. Meine Mut­ter lehrte mich, GUTE ARBEIT WERTZUSCHÄTZEN.
    “Wenn ihr euch schon gegen­seit­ig umbrin­gen wollt, dann tut das draussen. Ich habe ger­ade erst fer­tig geputzt.”
  2. Meine Mut­ter lehrte mich RELIGION.
    “Du betest bess­er, dass das aus dem Tep­pich rausgeht.”
  3. Meine Mut­ter lehrte mich, was ZEITREISEN bedeutet.
    “Wenn du nicht aufrecht gehst, dann prü­gle ich dich bis zum näch­sten Mittwoch!”
  4. Meine Mut­ter lehrte mich LOGIK.
    “Weil ich es sage, deshalb.”
  5. Meine Mut­ter lehrte mich MEHR LOGIK.
    “Wenn du von dieser Schaukel herun­ter­fällst und dir das Genick brichst, dann kommst du nicht mit zum Einkaufen.”
  6. Meine Mut­ter lehrte mich VORAUSSICHT.
    “Trage immer saubere Unter­wäsche, falls mal ein Unfall geschieht.”
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Selbstmord oder Mord?

Beim jährlichen Preisver­lei­hungs­din­ner der amerikanis­chen Gesellschaft für Gerichtsmedi­zin von 1994 über­raschte AAFS-Präsi­dent Don Harp­er Mills sein Pub­likum in San Diego mit den juris­tis­chen Fol­gen eines bizarren Todes. Hier ist die Geschichte.

Am 23. März 1994 betra­chtete der Gerichtsmedi­zin­er die Leiche von Ronald Opus und kam zum Schluss, dass er an ein­er Schuss­wunde am Kopf ver­stor­ben war. Der Ver­stor­bene war von der Spitze eines zehn­stöck­i­gen Gebäudes gesprun­gen, in der Absicht, Selb­st­mord bege­hen zu wollen (er hin­ter­ließ eine Nachricht, die seine Lebens­müdigkeit andeutet). Als er am neun­ten Stock vor­beikam, wurde sein Leben durch den Schuss aus ein­er Schrot­flinte been­det, die durch ein Fen­ster abge­feuert wor­den war und der ihn sofort tötete. Wed­er der Schütze noch der Ver­stor­bene wussten, dass im acht­en Stock­w­erk ein Sicher­heit­snetz zum Schutz von Fen­ster­putzern errichtet wor­den war und dass Opus deshalb seinen Selb­st­mord ohne­hin nicht hätte vol­len­den können.”

Nor­maler­weise”, fuhr Dr. Mills fort, “gelingt es ein­er Per­son, die sich auf den Weg zum Selb­st­mord macht, let­z­tendlich, auch wenn der Mech­a­nis­mus vielle­icht nicht der ist, den er sich vorgestellt hat.”

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Als Gott die Frau erschuf

Als Gott die Frau erschuf, arbeit­ete er spät am 6. Tag.

Ein Engel kam vor­bei und fragte: “Warum so viel Zeit mit ihr verbringen?”

Der Herr antwortete. “Hast du alle Spez­i­fika­tio­nen gese­hen, die ich umset­zen muss, um sie zu formen?”

  • Sie muss in allen möglichen Sit­u­a­tio­nen funktionieren.
  • Sie muss in der Lage sein, mehrere Kinder gle­ichzeit­ig zu umarmen.
  • Fähig zu ein­er Umar­mung sein, die alles von einem gequetscht­en Knie bis zu einem gebroch­enen Herzen heilen kann.
  • Sie muss das alles mit nur zwei Hän­den tun.
  • Sie heilt sich selb­st wenn sie krank ist und kann 18 Stun­den am Tag arbeiten.

 

Der Engel war beein­druckt “Mit nur zwei Hän­den … unmöglich! Und das ist das Standardmodell?”

Der Engel kam näher und berührte die Frau.
“Aber du hast sie so weich gemacht, Herr.”
“Sie ist weich”, sagte der Herr, “aber ich habe sie stark gemacht. Du kannst dir nicht vorstellen, was sie ertra­gen und über­winden kann.”

Kann sie denken?” fragte der Engel.
Der Herr antwortete: “Sie kann nicht nur denken, sie kann reflek­tieren und verhandeln”.

Der Engel berührte ihre Wangen.
“Herr, es scheint, dass diese Schöp­fung leckt! Du hast ihr zu viele Bür­den auferlegt”.
“Sie ist nicht undicht … Das sind Trä­nen”, kor­rigiert der Herr den Engel.

Wofür ist das?” fragte der Engel.
Der Herr sagte: “Trä­nen sind ihre Art, ihre Trauer, ihre Zweifel, ihre Liebe, ihre Ein­samkeit, ihr Leid und ihren Stolz auszudrücken.”

Das machte einen großen Ein­druck auf den Engel, “Herr, du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht. Eine Frau ist wirk­lich wunderbar.”

Der Herr sagte: “In der Tat, das ist sie.

  • Sie hat Kraft, die einen Mann erstaunt.
  • Sie kann Prob­leme bewälti­gen und schwere Las­ten tragen.
  • Sie hält Glück, Liebe und Meinungen.
  • Sie lächelt, wenn sie schreien will.
  • Sie singt, wenn sie Lust hat zu weinen, weint wenn sie glück­lich ist und lacht, wenn sie Angst hat.
  • Sie kämpft für das, woran sie glaubt.
  • Ihre Liebe ist bedingungslos.
  • Ihr Herz ist gebrochen, wenn ein Ange­höriger oder ein Fre­und stirbt, aber sie find­et Kraft, um weiterzuleben.”

Der Engel fragte: „Also ist sie ein per­fek­tes Wesen?“
Der Herr antwortete: „Lei­der nein. Sie hat einen Nachteil. Sie ver­gisst oft, was sie wert ist”.

Regina Bretts 45 Lebenslektionen, und 5 zum wachsen

  1. Das Leben ist nicht fair, aber trotz­dem gut.
  2. Wenn du Zweifel hast, mach ein­fach den näch­sten kleinen Schritt.
  3. Das Leben ist zu kurz, deine Zeit damit zu ver­schwen­den, jeman­den zu hassen.
  4. Nimm dich selb­st nicht so ernst. Das tut auch son­st niemand.
  5. Bezahle deine Kred­itkarten monatlich.
  6. Man muss nicht jeden Stre­it gewin­nen. Stimme auch mal zu, nicht ein­ver­standen zu sein.
  7. Weine mit jeman­dem zusam­men. Das heilt bess­er, als alleine zu weinen.
  8. Es ist Ok, auf Gott wütend zu wer­den. Er kann damit umgehen.
  9. Spare für den Ruh­e­s­tand. Beginne mit Deinem ersten Gehalt.
  10. Was Schoko­lade ange­ht, ist es sinn­los, zu widerstehen.
  11. Mach Frieden mit Dein­er Ver­gan­gen­heit, damit sie Deine Gegen­wart nicht stört.
  12. Es ist in Ord­nung, wenn Dich Deine Kinder weinen sehen.
  13. Ver­gle­iche Dein Leben nicht mit dem der anderen. Du hast keine Ahnung, um was sich ihr Leben dreht.
  14. Wenn eine Beziehung im Geheimen stat­tfind­en muss, dann soll­test du sie nicht haben.
  15. Alles kann sich im Han­dum­drehen ändern. Aber mach dir keine Sor­gen. Gott blinzelt nie.
  16. Das Leben ist zu kurz für lange Par­tynächte. Beschäftige dich mit dem Leben, oder mit dem Sterben.
  17. Du kannst alles über­ste­hen, wenn du dich auf den heuti­gen Tag fokussierst.
  18. Ein Schrift­steller schreibt. Wenn du ein Schrift­steller sein willst, dann schreibe.
  19. Es ist nie zu spät für eine glück­liche Kind­heit. Aber das zweite Mal liegt es bei Dir und keinem Anderen.
  20. Wenn es darum geht, in deinem Leben das, was du lieb­st, anzus­treben, nimm kein nein als Antwort.
  21. Zünde die Kerzen an, benutze die schö­nen Lak­en, trage schicke Dessous. Spare das nicht für einen beson­deren Anlass. Heute ist etwas Besonderes.
  22. Bere­ite Dich mehr als nötig vor, dann folge dem Fluss.
  23. Sei jet­zt exzen­trisch. Warte nicht auf das Alter, um lila zu tragen.
  24. Das wichtig­ste Geschlecht­sor­gan ist das Gehirn.
  25. Nie­mand son­st ist ver­ant­wortlich für Dein Glück, nur Du.
  26. Rahme alle so genan­nten “Katas­tro­phen” mit diesen Worten ein. “Wird das in fünf Jahren so sein?”
  27. Wäh­le immer das Leben.
  28. Vergib Allen Alles.
  29. Was andere Leute von Dir denken, geht Dich nichts an.
  30. Die Zeit heilt fast alles.
  31. Egal wie gut oder schlecht eine Sit­u­a­tion ist, sie wird sich ändern.
  32. Deine Arbeit wird sich nicht um dich küm­mern, wenn du krank bist. Das tun deine Fre­unde. Bleibe in Kontakt.
  33. Glaube an Wunder.
  34. Gott liebt Dich, weil er Gott ist, nicht wegen irgend­was, was Du getan oder nicht getan hast.
  35. Was dich nicht umbringt, macht dich wirk­lich stärker.
  36. Alt wer­den ist bess­er als die Alter­na­tive — jung sterben.
  37. Deine Kinder haben nur eine Kind­heit. Mach sie Erinnerungswürdig.
  38. Lies die Psalmen. Sie deck­en jede men­schliche Emo­tion ab.
  39. Geh jeden Tag auf die Gasse. Wun­der warten überall!
  40. Wenn wir alle unsere Prob­leme auf einen Haufen leg­en und sehen, wie die der Anderen ausse­hen, dann nehmen wir unsere eige­nen Prob­leme zurück.
  41. Prüfe das Leben nicht. Schaue ger­adeaus und genieße es jet­zt in vollen Zügen.
  42. Wirf alles weg, was nicht nüt­zlich oder schön ist oder was Freude macht.
  43. Am Ende zählt nur, was Du geliebt hast.
  44. Neid ist Zeitver­schwen­dung. Du hast schon alles was Du brauchst.
  45. Das Beste kommt noch.
  46. Egal wie Du Dich fühlst, steh auf, zieh Dich gut an und geh hin.
  47. Atme tief durch. Es beruhigt den Verstand.
  48. Wenn du nicht danach fragst, kriegst du es auch nicht.
  49. Gib nach!
  50. Das Leben ist nicht mit ein­er Schleife gebun­den, aber es ist trotz­dem ein Geschenk.

 

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