Die Stoppuhr — oder wie mein Glaube an die Gerechtigkeit zerbrach

Diese Geschichte erzählt ein Erleb­nis aus mein­er Kind­heit. Daran, wann sich das Ganze zuge­tra­gen hat, erin­nere ich mich nicht mehr genau, aber es muss zu der Zeit gewe­sen sein, als ich in die 4. oder 5. Klasse ging, weil mein dama­liger Lehrer, Herr Aeschbach*, darin eine wichtige Rolle spielt. Also muss ich 9 oder 10 Jahre alt gewe­sen sein. Meine Eltern macht­en in jenen Jahren gerne Wan­der­fe­rien im Herb­st, und genau­so war es in diesem Jahr gewe­sen. Das Bin­ntal im Wal­lis war eine wun­der­bar wilde Gegend, in der ich unter anderem grossar­tig geformte Steine fand, neb­st ein­fachem Quarz etwa faust­grosse Stücke des weis­sen, mit gold­far­ben­em Pyrit über­zo­ge­nen Zuck­er­dolomit, oder die schwarzen, etwa fuss­grossen Stücke, die auf der Ober­seite über und über mit kleinen, eben­falls schwarzen, glänzen­den, länglichen Kristal­lzylin­dern über­säht waren, ver­mut­lich Jor­dan­iten. Das waren alles zwar nicht beson­ders wertvolle, aber doch ansehn­liche Stücke, die ich mir als Andenken mit nach Hause genom­men hatte.

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