Re: Wichtig! Lesen! Deine @heiniger-net.ch-Mail kostet jetzt!

Liebe Heinigers

Wie Daniel bere­its angekündigt hat, wird es bezüglich Heiniger-Net-Mail eine Änderung geben. Da wir die Kosten von 5.- Fr. / Post­fach / Monat wohl mehrheitlich nicht unbe­d­ingt berap­pen möcht­en, wer­den die Kon­ten bei Google per Migra­tionstag aufgelöst. Neu wer­den die Mailkon­ten über Daniels Host­ing­provider (Host­star) zur Ver­fü­gung ste­hen. Daniel wird jedes Mail-Kon­to neu erfassen müssen. Die Mailkon­ten wer­den wieder bei 0 starten (keine Daten­mi­gra­tion -> dafür ist jed­er sel­ber ver­ant­wortlich). Der Funk­tion­sum­fang und das Datenkontin­gent (Post­fach­grösse in GB) wird auf jeden Fall wesentlich eingeschränk­ter sein, als bish­er mit Google.

Daniel schlägt vor, dass wir zukün­ftig unsere Emails entwed­er per POP3 auf einen Mail­client (Outlook/Thunderbird/Windows Mail/etc.) herun­ter­laden oder per Mailum­leitung auf ein anderes Kon­to umleiten.

Ich habe eine Anleitung in deutsch­er Sprache geschrieben, wie die ver­schiede­nen Dat­en (Mail / Kalen­der / Kon­tak­te) gesichert wer­den können.

Mit den Syn­chro­nisierungs­funk­tio­nen von Google war ich bish­er sehr zu frieden und habe diese auch für Kalen­der und Kon­tak­te über mein heiniger-net Kon­to ver­wen­det. Dieses Fea­ture möchte ich nicht mehr ver­lieren. Deshalb habe ich mich entsch­ieden meine Kalen­der und Kon­tak­t­dat­en weit­er­hin über ein pri­vates Google Kon­to weit­erzu­be­treiben. Ich bin bere­its im Besitz eines sep­a­rat­en Gmail Kon­tos, welch­es ich nun für Kontakte/Kalender Syn­chro­ni­sa­tion verwende.

Meine Anleitung beschreibt im 1. Teil, wie die Email­dat­en in ein Out­look­client herun­terge­laden wer­den kön­nen (via POP3).

Im zweit­en Teil gehe ich auf den Export von Kalen­der und Kon­tak­t­dat­en ein und zeige auf, wie ich die Dat­en über mein sep­a­rates Gmail Kon­to wieder auf meinem Handy syn­chro­nisiere. Die Syn­chro­ni­sa­tion meines beste­hen­den Heiniger-Net Kon­to habe ich nur noch auf Emails eingeschränkt.

Sobald der Wech­sel von Google zu Host­star vol­l­zo­gen ist, werde ich das Kon­to auf meinem Handy löschen. Auf dem PC ein let­ztes Mal abgle­ichen zur Archivierung mein­er Mail­dat­en. Diese exportiere ich dann in eine PST (Out­look-Daten­datei), bevor ich das Kon­to auch im Out­look lösche. Danach kann das neue Kon­to auf PC und Handy mit POP3/Imap wieder ver­bun­den werden.

(Diese Schritte sind nicht in der Anleitung enthal­ten, ich kann sie auf Wun­sch nach­liefern, sobald die Kon­ten via Host­star bere­it­gestellt sind)

Hof­fentlich hil­ft Euch meine Anleitung weit­er: Heiniger-Net_­Mail­dat­en_sich­ern (pdf)

über den Stich­tag der Mailmi­gra­tion wird Euch Daniel sich­er auf dem Laufend­en halten.

Tech­nis­che Rück­fra­gen kön­nt Ihr gerne per Email oder What­sapp an mich stellen.

Vie­len Dank für Eure Kenntnisnahme.

Beste Grüsse
Mar­tin Heiniger

Wichtig! Lesen! Deine @heiniger-net.ch-Mail kostet jetzt!

Lieber heiniger-net.ch-Email-User

Jahre­lang kon­nte ich Euch eine @heiniger-net.ch-Mailadresse kosten­los zur Ver­fü­gung stellen. Diese Zeit­en sind lei­der vorbei.

Der Dienst wird von Google zur Ver­fü­gung gestellt, anfänglich kosten­los (damals hiess der Dienst G‑Suite), und jet­zt will uns Google auf ein kostenpflichtiges Abon­nement zwin­gen (jet­zt heisst der Dienst Google Workspace).

Hier die Mel­dung von 2012, dass der kosten­lose Dienst eingestellt werde:
https://cloud.googleblog.com/2012/12/changes-to-google-apps-for-businesses.html

Hil­feartikel zur Umstellung:
https://support.google.com/a/answer/2855120

Hier das neue Preismodell:
https://workspace.google.com/pricing.html

Das bil­lig­ste neue Mailkon­to @heiniger-net.ch kostet also in Zukun­ft 5 Franken pro Monat.

Bitte teile mir bis spätestens Ende März mit, ob Du Dein @heiniger-net.ch-Mailkonto zu diesem Preis behal­ten möcht­est oder nicht.

Per 1. Mai führt Google son­st automa­tisch eine Umstel­lung auf das bezahlte Abo durch mit ein­er Probe­frist bis Ende Juni, ab 1. Juli kostet es.

Alter­na­tiv­en gibt es bekan­ntlich viele. Bei der Umstel­lung kann ich Dir aber lei­der nicht helfen, der Aufwand wäre zu gross. Im Falle ein­er Umstel­lung empfehle ich, die Mails mit einem IMAP-Client herun­terzu­laden und zum neuen Email­provider wieder hochzuladen.

Nichts für ungut und beste Grüsse
— Daniel Heiniger

Projekt Lavalampe, Teil 3 — mk2

Kür­zlich ist mir beim Sur­fen im Inter­net eine Wer­bung für dieses Objekt vor den Mauszeiger gelaufen. Es han­delt sich um ein Gad­get namens Blink(1), das in einen USB-Port gesteckt wer­den kann, und das zwei far­bige LEDs hat, eine oben, eine unten, die mit ein­er Com­put­er­soft­ware in beliebi­gen Far­bkom­bi­na­tio­nen anges­teuert wer­den kön­nen. Das Gad­get kostet um die 40 Franken und ver­fügt über ziem­lich aus­gereifte Soft­ware, mit der sich ziem­lich viel anfan­gen lässt. Beispiel­sweise kann man es per IFTTT (If-This-Then-That) ‑Rezepte ans­teuern, oder man ruft URLs, Dateien oder Skripte auf, um die Far­bkom­bi­na­tio­nen zu bes­tim­men, über­prüft die Mail­box auf eine gewisse Anzahl ungle­sen­er Mails oder ob Mails eines bes­timmten Absenders ein­trudeln oder welche mit bes­timmten Betr­e­f­fzeilen. Man kann aber auch bei niedrigem Bat­ter­i­e­s­tand war­nen, bei zu hoher CPU- oder Hauptspeicherbelastung.

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Projekt Lavalampe, Teil 2 — Firmware

In Teil 1 habe ich die Hard­ware meines Pro­jek­tes ein­er fern­s­teuer­baren Lavalampe beschrieben. In diesem zweit­en Teil will ich etwas auf die notwendi­ge Firmware einge­hen, also das Pro­gramm, das notwendig ist, um dem Picaxe Micro­con­troller die gewün­schte Funk­tion­al­ität beizubringen.

Es gibt dabei zwei The­menkreise im Auge zu behalten:

  1. Von der seriellen Schnittstelle müssen die Soll­grössen gele­sen wer­den, also die gewün­scht­en Farbin­ten­sitäten der drei Grund­far­ben Grün, Rot und Blau.
  2. Diese Soll­grössen müssen in Licht des gewün­scht­en Farbtons und der gewüscht­en Inten­sität umge­set­zt wer­den. Sprich, die LEDs müssen zum Leucht­en gebracht werden.

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Projekt Lavalampe, Teil 1 — Hardware

Ich wollte mal wieder etwas mit Elek­tron­ik basteln und über­legte, eine Lampe zu bauen, die in ver­schiede­nen Far­ben leuchtet und die von einem Com­put­er pro­gram­miert wer­den kann. Meine Idee ist, das Ding an den Com­put­er anzuschliessen und den Com­put­er dann ver­schiedene Zustände durch unter­schiedliche Far­ben anzeigen zu lassen. Beispiel­sweise soll ein laufend­er Pro­gramm­build während des Com­pilierens und Testens blau blinken, und nach Abschluss des Build­vor­ganges soll die Lampe grün leucht­en, wenn alles funk­tion­iert hat, und rot leucht­en, wenn es Prob­leme gab.

Ich habe die neben­ste­hende Lavalampe gefun­den, die mit ein­er far­bigen LED aus­gerüstet ist, die von sich aus andauernd die Farbe ändert, und die mit einem USB-Anschlussk­a­bel verse­hen ist, über das sie Strom von einem Com­put­er erhält.

Pro­jekt Lavalampe, Teil 1 — Hard­ware weiterlesen

Die schlechtesten Passwörter dieser Welt

Ich habe hier auch schon darauf hingewiesen, wie wichtig sichere Pass­wörter sind. 20 Minuten hat ger­ade einen guten Artikel zum The­ma Nein, “Jesus” ist kein gutes Pass­wort. Die Zeitschrift t3n hat einen ähn­lich gelagerten Artikel unter dem Titel Die 25 schlecht­esten Pass­wörter der Welt. In bei­den Artikeln find­et sich eine Ran­gliste der 25 schlecht­esten Pass­wörter dieser Welt, die auf­grund von Lis­ten von gek­nack­ten Pass­wörtern (!) zusam­mengestellt wor­den sind.

Hier kön­nen Sie meine Anleitung zur Bes­tim­mung eines sicheren Pass­wortes nach­le­sen. Die wichtig­sten Aspek­te sind:

  • Min­destens acht Zeichen lang
  • Enthält min­destens je einen Klein­buch­staben, Gross­buch­staben, Zif­fer, sowie Sonderzeichen
  • Kein Teil des Pass­wortes darf in irgend einem Lexikon dieser Welt vorkommen.

Wer sich nicht daran hält und ein unsicheres Pass­wort benutzt soll sich nicht bekla­gen, wenn sein Benutzerkon­to gehackt wird. Mein Mitleid wird sich in Gren­zen halten.

Überprüfen Sie die Sicherheitsmassnahmen Ihrer Online-Konten! Jetzt!

Die schöne neue Com­put­er­welt erlaubt ein so bequemes Arbeit­en sowie Abspe­ich­ern der eige­nen Dat­en im Netz (in der “Cloud”), dass man darob gerne ver­gisst, dass das alles ziem­lich ver­let­zlich ist und man seine Dat­en und seine Online-Iden­tität rasch ver­lieren kann. Ein Jour­nal­ist musste das schmer­zlich erfahren, als er durch einen Hack­er-Angriff nicht nur die gesamten Dat­en auf seinem iPhone und Mac­book ver­lor. “Bin­nen ein­er Stunde wurde mein gesamtes dig­i­tales Leben zer­stört”, sagt er am Anfang seines Bericht­es über die drama­tis­chen Ereignisse “How Apple and Ama­zon Secu­ri­ty Flaws Led to My Epic Hack­ing”. Und es war noch nicht ein­mal so sehr man­gel­hafte Tech­nik, die an seinem Unglück schuld war, son­dern vielmehr war es men­schlich­es Ver­sagen. Dazu kam noch, dass er aus Bequem­lichkeit keine Sicher­heit­skopi­en sein­er Dat­en besass und nicht alle Sicher­heitsvorkehrun­gen aktiviert hatte.

Über­prüfen Sie die Sicher­heits­mass­nah­men Ihrer Online-Kon­ten! Jet­zt! weiterlesen

Wie macht man aus Schallplatten MP3s?

Meine eige­nen analo­gen Ton­träger, näm­lich Schallplat­ten und Kas­set­ten, habe ich schon vor zehn Jahren dig­i­tal­isiert und ins MP3-For­mat über­führt. Kür­zlich habe ich für einen Fre­und weit­ere etwa zwei Dutzend Schallplat­ten dig­i­tal­isiert. Die Frage ist also, wie man LPs dig­i­tal­isiert und daraus MP3-Dateien macht. Dahin­ter steckt einiges an Arbeit und ich möchte hier gerne aufzeigen, was da so alles dazugehört.
Wie macht man aus Schallplat­ten MP3s? weiterlesen

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