Umgib Dich mit Menschen,
in deren Gegenwart
Du Deine Stärke abstreifen kannst,
wie ein Shirt.
Wohl wissend, dass
die Nacktheit Deiner Seele
in ihren liebevollen Händen
gut aufgehoben ist.
(von meiner Facebook-Freundin Malca Goldstein-Wolf)
Umgib Dich mit Menschen,
in deren Gegenwart
Du Deine Stärke abstreifen kannst,
wie ein Shirt.
Wohl wissend, dass
die Nacktheit Deiner Seele
in ihren liebevollen Händen
gut aufgehoben ist.
(von meiner Facebook-Freundin Malca Goldstein-Wolf)
Wer mit sich selbst nicht im Frieden lebt, kann nicht lieben – wer liebt, kann nicht streiten.
Für die Liebe und um die Liebe muss man kämpfen. Wer Kampf mit Streit verwechselt, findet keine Liebe, keinen Frieden.
So lange, wie auf dieser Welt um Liebe gestritten wird, kann es keinen Frieden geben.
Ohne Liebe ist der Mensch leer. Leere Menschen streiten. Füllt die Menschen mit Liebe, dann müsst ihr um den Frieden nicht mehr bangen!
– Fredy Kradolfer; www.friedensjournalismus.ch
Meine (bzw. Thomas Binders) Definition des ideologischen / religiösen Fundamentalisten
(1 von 5 Kriterien erfüllt genügen):
Quelle: Thomas Binder auf Facebook
Ein Märchen.
Auf einem Felsen mitten im Bergstrom saß ich und ließ meine Füße hinabbaumeln, dass sie fast die Oberfläche der hüpfenden, kreiselnden Wasser berührten. Hier und da flog mir ein neugieriges Wellchen auf die Schuhspitze, ließ sich von dem Sonnenstrahl küssen und entfloh dann — wie ein schüchternes Mädchen — wieder in die Tiefe.
Was aber das Schönste war, davon sah und hörte sonst niemand etwas — und das war die Unterhaltung, die die Fluten des Bergstroms mit meinen Schuhsohlen pflogen.
“Wer seid ihr?” fragten die Schuhsohlen; denn sie waren weitgereist und eifrig bestrebt, sich zu bilden.
“Tränen!” rief eine kleine Welle, überschlug sich — und fort war sie.
Susan Caine ist amerikanische Schriftstellerin und Autorin des Buches Quiet: The Power of Introverts in a World That Can’t Stop Talking. Sie hat eine Homepage, auf der unter anderem untenstehendes Manifest nachzulesen ist: Susan Cain: Die Macht der Introvertierten weiterlesen
Die Quelle dieses Textes über zwei Zwillinge, eines Skeptikers und eines Optimisten, ist Pablo J.Luis Molinero, und er ist in seinem Buch “Morphogeny”.
Im Mutterleib diskutieren zwei Föten miteinander. Der eine ist gläubig, der andere nicht.
Atheistischer Fötus: Und du? Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?
Gläubiger Fötus: Aber sicher. Es ist offensichtlich, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Und wir sind grade deswegen hier, damit wir hier stark werden können und bereit für das, was uns danach erwartet.
AF: Das macht alles keinen Sinn. Es gibt nichts nach der Geburt. Kannst du dir denn vorstellen, wie so ein Leben aussehen könnte?
GF: Nun ja, ich kenne nicht alle Details. Aber da drüben wird es viel Licht geben, viel Freude. Und beispielsweise werden wir da drüben mit unserem Mund essen.
AF: Was für ein Unsinn! Wir haben unsere Nabelschnur, die uns ernährt. Und von diesem anderen Leben ist noch keiner zurückgekehrt. Durch die Geburt wird das Leben ganz einfach beendet.
GF: Nein! Ich weiss zwar nicht genau, wie dieses Leben nach der Geburt aussieht, aber wir werden auf jeden Fall unsere Mutter sehen und sie wird sich um uns kümmern.
AF: Mutter? Glaubst du an Mutter?!? Und wo ist sie?
GF: Aber sie ist überall! Sie umgibt uns! Dank ihr leben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in jedem Augenblick.
AF: Das ist absurd! Hast du sie schon gesehen? Ich auch nicht! Also existiert sie offensichtlich nicht. Und wenn sie doch existieren sollte, warum manifestiert sie sich nicht?
GF: Nun, ich bin nicht einverstanden. Weil, manchmal, wenn alles ruhig wird, dann kann man hören, wie sie singt…fühlen, wie sie unsere Welt streichelt…ich bin sicher, dass unser wahres Leben erst nach der Geburt beginnt.
AF: Ich bin vor allem überzeugt davon, dass nach der Geburt gar nichts ist. Das ist doch alles irrational.
Vor längerer Zeit hatte ich mal ein Buch gelesen über die alte hebräische Kunst der Kabbalistik, und wie man damit Begriffe und Namen analysieren kann. Wieviel Wahrheit dahintersteckt kann ich nicht wirklich beurteilen, es geht wohl in eine ähnliche Richtung wie bei den Horoskopen. Jedenfalls habe ich ein paar interessante Dinge dabei festgestellt.
Jetzt habe ich eine Software geschrieben, die diese Berechnungen durchführt und biete sie neu an. Deshalb findet man jetzt auf der Angebote-Seite einen Hinweis auf die neue kabbalistische Namensanalyse.
Ich wünsche allen viel Spass bei der Analyse ihres Namens.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Männer, die ein bisschen älter werden, flüchten sich in der Regel irgendwann in alle möglichen, meist lächerlichen Rollen: Der Marathonläufer, der Sportwagenfahrer, der Golfspieler, der Playboy, der Konsumkritiker, der all den Spass, den er in jüngeren Jahren hatte, solange im Hirn wiederkäut, bis er sein Nichtmehrvorhandensein als befreiend empfindet. Dazu verstärkt sich bei bereits hüftsteifen Männern über 40 die Tendenz, wie Studien im Bekanntenkreis zeigen, nur noch in sich selbst hineinzuhören; das Desinteresse der Welt und an anderen Menschen regelrecht zu kultivieren. Die ihn umgebende Aura der Verhärtung verwechselt der alternde Mann dann mit Virilität. Selbst Frau und Kinder im Leben des alternden Mannes schaffen es oftmals nicht, das eine, grosse Problem zu lösen: seine Unfähigkeit, sein Leben wirklich zu teilen, mit Worten zu teilen.
Dieser Artikel erschien in leicht abgeänderter Form unter dem Titel “Manager mit Charakter” in Alpha — der Kadermarkt der Schweiz am 31. 5. 2003. Da der Autor ein Freund von mir ist und ich für den Männerworkshop Simultanübersetzer bin, reproduziere ich den Artikel gerne hier auf meinem Blog. Mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Urs Dudle.
Männerworkshops und Seminare mit Männern entfalten nachhaltige Wirkung und das gerade auch im Hinblick auf den Beruf. Durch ihren ungewöhnlichen, direkten Approach stellen solche Workshops eine spezielle und effiziente aber sehr persönliche Form des Coachings dar.
“Neue Männer braucht das Land!” sang Ina Deter vor ein paar Jahren in ihrem Lied. In Zeiten, wo das Vertrauen in viele unserer Wirtschaftskapitäne erschüttert ist, wird dieser Gedanke gerne wieder aufgenommen. Dieser etwas radikale Ruf mag in uns zwiespältige Gefühle hervorrufen. Tatsache bleibt aber, daß das Thema Mann viel ungenutztes Potential in sich birgt.
In diesem Artikel werden die wichtigsten Aspekte der Männerarbeit aufgezeichnet und ihre Beziehung zu wirtschaftlich relevanten Werten und Fähigkeiten dargestellt. Dieser Verbindung stehen leider oftmals Vorurteile von beiden Seiten im Wege. Richtig aufgebaut kann Männerarbeit für sich alleine stehen oder einem traditionellen Coaching (von Führungskräften) wesentliche Aspekte beifügen, indem sie eine direkte Verbindung zum männlichen Kern aufbaut. Anstatt sich in Zielen, Analysen und Technik zu verlieren steht die Echtheit, die Authentizität im Zentrum. Damit werden brach liegende Energiequellen angezapft, persönliche wie kollektive, wobei vor allem letztere in Freundschaft und Gemeinschaft wurzeln. Erst aus der Echtheit entsteht wirkliche Klarheit, Vision und ein Verantwortungsbewußtsein, als Chef, als Coach oder einfach als Vater. Für Männer die etwas riskieren weiterlesen