Kindische Linke und Islamophobie
Der rechte Flügel will die Prävalenz der dunklen Seite der Religion (eine bedauerliche Tatsache) nutzen, um seine Ziele zu erreichen: Die Vertreibung aller Immigranten und die „Reinigung“ des Landes.
Der linke Flügel, angeblich Beschützer der Menschenrechte und der universellen Werte, nehmen den gegenteiligen Standpunkt ein und ignorieren den Elefanten im Raum, und wiederholen lieber immer und immer wieder dieselbe Leier über den „Islam, die friedliche Religion“, und dass diejenigen, die gegen Islamisten sind, nur islamophob, fremdenfeindlich und so weiter seien, sie ignorieren das eigentliche Problem und vergraben lieber den Kopf im Sand in ihrer Vogel-Strauss-Politik, als der Sache ins Gesicht zu sehen.
Ihre Position stammt wahrscheinlich aus der naiven Vorstellung, dass, wenn der rechte Flügel etwas sagt, dann das Gegenteil davon wahr sein muss.
Und der rechte Flügel, leider, entsprechend ihrer Grundsätze und Ziele, wäre der erste, der erwartungsgemäss eine Bedrohung für die Integrität ihrer „geliebten Nation“ bemerken müsste, und so würden wir erwarten, dass der rechte Flügel seine Position als erstes einnimmt, und dass die Linke einfach darauf reagiert. Was sie sich nicht bewusst sind, ist, dass sie in einem gewissen Sinne durch die Rechte manipuliert werden und in die Falle tappen (ob das nun von Anfang an so gemeint ist oder nicht), weil, je mehr die von Islamisten verursachten Probleme wachsen, desto mehr Menschen werden immer weniger immun gegen den Diskurs des rechten Flügels.
Also sollte sich die Linke für einen Moment hinsetzen und eigene, unabhängige Ansichten definieren aufgrund von einem rationalen Verständnis der Situation, und nicht nur emotional und kindisch als Reaktion auf den Diskurs des rechten Flügels. Als ich zum ersten Mal in die Schweiz kam, habe ich versucht, mit dem linken Flügel zu arbeiten, aber in ihren Augen war ich ein junger Islamophobe, als ob mich zu verteidigen gegen diejenigen, die uns tot sehen wollen, Islamophobie ist?
Dies ist eine Übersetzung des Artikels „Childish Left and Islamophobia“ von Kacem El Ghazzali auf atheistica.com.Read the original text of this article right at the source, at atheistica.com
To read this article in german or french, switch the language as desired.La droite veut utiliser la prévalence du côté obscur de la religion (un fait malheureux) afin d’atteindre ses objectifs: expulser tous les immigrés, et «purifier» le pays.
L’aile gauche, soi-disant protectrice des droits de l’homme et des valeurs universelles, adopte le point de vue opposé, et ignore l’éléphant dans la pièce, préférant rétorquer à plusieurs reprises que «l’islam, la religion de paix», et comment ceux qui s’opposent aux islamistes sont juste islamophobes, xénophobes, en ignorant le vrai problème et en préférant la politique de l’autruche à enterrer leurs têtes dans le sable, pour y faire face.
Leur position vient probablement de la notion naïve que si la droite dit quelque chose, alors le contraire doit être vrai.
Et l’aile droite, malheureusement, compte tenu de leurs principes et objectifs, serait la première à remarquer une menace pour l’intégrité de leur «nation bien-aimée“, donc, nous nous attendons de la droite qu’elle adopte sa position première, et que la gauche tout simplement réagisse contre elle. Ce qu’ils ne réalisent pas, c’est que, dans un certain sens, ils sont manipulés par la droite, et qu’ils tombent dans leur piège (que ce que l’on entend depuis le début ou pas), parce que les problèmes causés par les islamistes vont croître, de plus en plus de gens deviendront toujours moins immunisés contre le discours de la droite.
Donc, la gauche doit s’asseoir un instant et définir ses propres vues indépendantes basées sur une compréhension rationnelle de la situation, et non pas une simple réaction émotionnelle et enfantine au discours de la droite. Quand je suis arrivé en Suisse, j’ai essayé de travailler avec le groupe de gauche, mais à leurs yeux, j’étais un jeune islamophobe, comme si me défendre contre ceux qui veulent notre mort est l’islamophobie?
Ceci est une traduction de l’article „Childish Left and Islamophobia“ de Kacem El Ghazzali sur atheistica.com.

Erwähnung hier: humanist-news.com: Kindische Linke und Islamophobie
Es ist einfach nur schade, dass wir keinen Mittelweg finden – oder der sehr schwer ist zu finden
Stimmt. Das dogmatische Blockdenken verhindert Einsichten. Die Welt ist nicht schwarz – weiss sondern etwas komplexer, als es im Lagerdenken einiger politischer Gruppen zum Ausdruck kommt. Wer sich als Linker mit dem Thema Menschenrechte und Menschenwürde beschäftigt, müsste zum Ergebnis kommen, dass islamistische Gesellschaften alles andere sind, als freiheitlich, demokratisch oder gar gerecht. Islam wir folkloristisch verbrämt und immer noch als antiimperialistisch definiert was falsch ist. Die Expansion des Islam, ist selbst imperialistisch.