Ich finde das gut. Gerade Thailand hat ein grosses Abfallproblem, die dortige Bevölkerung ist sich sehr wenig bewusst, wie wichtig die Abfallentsorgung ist.

Ich finde das gut. Gerade Thailand hat ein grosses Abfallproblem, die dortige Bevölkerung ist sich sehr wenig bewusst, wie wichtig die Abfallentsorgung ist.

Diese Studie untersucht die positiven Umweltauswirkungen von Kohlendioxid (CO2)-Emissionen, ein Thema, das in der wissenschaftlichen Literatur gut verankert ist, in der aktuellen Diskussion über die Klimapolitik aber viel zu oft ignoriert wird.
Alles Leben basiert auf Kohlenstoff, und die Hauptquelle dieses Kohlenstoffs ist das CO2 in der globalen Atmosphäre. Noch vor 18.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der jüngsten großen Vereisung, sank das CO2 mit 180 ppm auf den niedrigsten Stand der Geschichte, niedrig genug, um das Pflanzenwachstum zu bremsen. Das sind nur 30 ppm über einem Niveau, das zum Tod von Pflanzen durch CO2-Hunger führen würde. Es wird berechnet, dass, wenn der Rückgang des CO2-Gehalts in der gleichen Geschwindigkeit wie in den letzten 140 Millionen Jahren anhalten würde, das Leben auf der Erde bereits in zwei Millionen Jahren zu sterben beginnen und langsam fast vollständig untergehen würde, da weiterhin Kohlenstoff an die Sedimente der Tiefsee verloren geht.
Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung für die menschliche Zivilisation hat den Abwärtstrend beim CO2 umgedreht und verspricht, es wieder auf ein Niveau zu bringen, das einen erheblichen Anstieg der Wachstumsrate und der Biomasse von Pflanzen, einschließlich Nahrungspflanzen und Bäumen, fördern dürfte. Die menschlichen CO2-Emissionen haben den globalen Kohlenstoffkreislauf wieder ins Gleichgewicht gebracht und damit die langfristige Fortsetzung des Lebens auf der Erde sichergestellt.
Dieser äußerst positive Aspekt der menschlichen CO2-Emissionen muss gegen die unbewiesene Hypothese abgewogen werden, dass die menschlichen CO2-Emissionen in den kommenden Jahren zu einer katastrophalen Erwärmung des Klimas führen werden.
Die einseitige politische Behandlung von CO2 als Schadstoff, der radikal reduziert werden sollte, muss im Hinblick auf die unbestreitbaren wissenschaftlichen Beweise, dass er für das Leben auf der Erde unerlässlich ist, korrigiert werden.
Im Kontext der öffentlichen Ankündigung der königlichen Begnadigung des spanischen Kriminellen, der für die Vergewaltigung von 11 marokkanischen Kindern verurteilt wurde, und nach Prüfung der Angelegenheit aus globaler Perspektive durch das Forum Freies Denken, hat letzteres dem marokkanischen Volk und allen Menschen folgende Erklärung abzugeben:
Es unterstützt alle Familien der Opfer und aller Marokkaner, und vereinigt sich mit allen freien Stimmen, die dieses Begnadigung verurteilt haben, und betrachtet diese als Beleidigung für die Würde der marokkanischen Bürger.
Das Forum Freies Denken ruft ausserdem alle dazu auf, ihre moralische und politische Verantwortung wahrzunehmen, und verurteilt die Erklärungen der “islamistischen” Regierung, die eine falsche Entscheidung zu rechtfertigen sucht, indem sie mit schwachen Ausreden die Beleidigung der Gefühle der Marokkaner noch vertieft, etwa “nationale Interessen” und “diplomatische Notwendigkeiten”.
Das Forum verurteilt entschieden die rigorose Unterdrückung der Demonstranten, die ihre Ablehnung der erwähnten Begnadigung auf die Strasse trugen, welche gegen alle nationalen und internationalen Verträge und Gesetze verstösst, die die Meinungsäusserungsfreiheit und die freie Meinungsbildung garantieren.
N.B. Es ist beachtenswert, dass das Forum Freies Denken eine zivile Organisation ist, die von marokkanischen Akademikern, Intellektuellen, Künstlern, Schriftstellern, Professoren, Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Anwälten gegründet wurde, um Bevormundung und Autoritarismus in jeder Form entgegenzutreten.
Quelle: Kacem El Ghazzali
Wer mit sich selbst nicht im Frieden lebt, kann nicht lieben – wer liebt, kann nicht streiten.
Für die Liebe und um die Liebe muss man kämpfen. Wer Kampf mit Streit verwechselt, findet keine Liebe, keinen Frieden.
So lange, wie auf dieser Welt um Liebe gestritten wird, kann es keinen Frieden geben.
Ohne Liebe ist der Mensch leer. Leere Menschen streiten. Füllt die Menschen mit Liebe, dann müsst ihr um den Frieden nicht mehr bangen!
– Fredy Kradolfer; www.friedensjournalismus.ch
Meine (bzw. Thomas Binders) Definition des ideologischen / religiösen Fundamentalisten
(1 von 5 Kriterien erfüllt genügen):
Quelle: Thomas Binder auf Facebook
Der rechte Flügel will die Prävalenz der dunklen Seite der Religion (eine bedauerliche Tatsache) nutzen, um seine Ziele zu erreichen: Die Vertreibung aller Immigranten und die “Reinigung” des Landes.
Der linke Flügel, angeblich Beschützer der Menschenrechte und der universellen Werte, nehmen den gegenteiligen Standpunkt ein und ignorieren den Elefanten im Raum, und wiederholen lieber immer und immer wieder dieselbe Leier über den “Islam, die friedliche Religion”, und dass diejenigen, die gegen Islamisten sind, nur islamophob, fremdenfeindlich und so weiter seien, sie ignorieren das eigentliche Problem und vergraben lieber den Kopf im Sand in ihrer Vogel-Strauss-Politik, als der Sache ins Gesicht zu sehen.
Ihre Position stammt wahrscheinlich aus der naiven Vorstellung, dass, wenn der rechte Flügel etwas sagt, dann das Gegenteil davon wahr sein muss.
Und der rechte Flügel, leider, entsprechend ihrer Grundsätze und Ziele, wäre der erste, der erwartungsgemäss eine Bedrohung für die Integrität ihrer “geliebten Nation” bemerken müsste, und so würden wir erwarten, dass der rechte Flügel seine Position als erstes einnimmt, und dass die Linke einfach darauf reagiert. Was sie sich nicht bewusst sind, ist, dass sie in einem gewissen Sinne durch die Rechte manipuliert werden und in die Falle tappen (ob das nun von Anfang an so gemeint ist oder nicht), weil, je mehr die von Islamisten verursachten Probleme wachsen, desto mehr Menschen werden immer weniger immun gegen den Diskurs des rechten Flügels.
Also sollte sich die Linke für einen Moment hinsetzen und eigene, unabhängige Ansichten definieren aufgrund von einem rationalen Verständnis der Situation, und nicht nur emotional und kindisch als Reaktion auf den Diskurs des rechten Flügels. Als ich zum ersten Mal in die Schweiz kam, habe ich versucht, mit dem linken Flügel zu arbeiten, aber in ihren Augen war ich ein junger Islamophobe, als ob mich zu verteidigen gegen diejenigen, die uns tot sehen wollen, Islamophobie ist?
Dies ist eine Übersetzung des Artikels “Childish Left and Islamophobia” von Kacem El Ghazzali auf atheistica.com.
Der größte Teil der kulturellen Produktion der letzten Jahrzehnte wäre durch einfaches Turnen und zweckmäßige Bewegung im Freien mit großer Leichtigkeit zu verhindern gewesen.
— Bertold Brecht
Vor ein paar Wochen war ich eingeladen zu einer Versammlung der Freidenkervereinigung der Schweiz, und wurde von Daniel Stricker begleitet, einem Blogger und Youtuber, der auch noch Präsident der Freidenkervereinigung in St. Gallen ist.
Während unserer Zugreise diskutierten wir ein Dokument, das von seiner Vereinigung vorbereitet wurde, betreffend einer Initiative der SVP, die ein gesetzliches Verbot der Burka in der Schweiz fordert. Mein Freund Daniel hatte Bedenken, besonders weil das Thema eng verbunden ist mit Fragen der Menschenrechte, wie persönliche Freiheit, und dem Recht der Frauen, sich anziehen zu dürfen, wie sie möchten, war aber auch völlig einverstanden mit dem Standpunkt der lokalen Freidenker: “Ich bin gegen die Burka, aber auch gegen das Verbot der Burka, weil das in der Schweiz schlicht noch kein Problem ist. Und die Parteien des rechten Flügels (deren Mitglieder auch Christen sind) wollen ein Thema daraus machen, um Stimmen zu gewinnen. Und das kann ich nicht unterstützen.”
Als Mensch mit islamischem Hintergrund, der die implizite Bedeutung der Burka versteht, antwortete ich ihm:
Kacem El Ghazzali: Liebe Schweiz, hier sind meine Ansichten über die Burka weiterlesen
Ich lerne grade Khacem El Ghazaali kennen, ein junger Mann aus Marokko, der dort flüchten musste, in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurde und heute irgendwo in der Deutschschweiz lebt. Gerade habe ich ihn auf seinem Facebook-Profil wahrgenommen, und dann diese deutsche Übersetzung seines Berichtes über seinen Aufenthalt im schweizerischen Asylwesen gelesen. Das Original ist in Englisch und trägt den Titel “Switzerland WAKE UP!”
Ein weiterer sehr lesenswerter Artikel referiert seinen Standpunkt zur Burka, leider ist er nur auf Englisch verfügbar: “Switzerland: here are my views on Burqa”. Ich übersetze diesen Artikel grade auf Deutsch und werde ihn in ein paar Tagen hier publizieren.
Der Mann braucht alle unsere Unterstützung. Reden wir über ihn! Diskutieren wir über seine Thesen!
Weitere Artikel über ihn:
Dieser Artikel entstand aufgrund einer von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der kanadischen Zeitung “La Presse” erzählten Geschichte.
Das überraschende Ergebnis erlaubt es, die Logik der Ökonomie besser zu verstehen. Vielen Dank an den Autor.
Lektion in Ökonomie oder Lektion in Arithmetik? weiterlesen