Umgib Dich mit Menschen,
in deren Gegenwart
Du Deine Stärke abstreifen kannst,
wie ein Shirt.
Wohl wissend, dass
die Nacktheit Deiner Seele
in ihren liebevollen Händen
gut aufgehoben ist.
(von meiner Facebook-Freundin Malca Goldstein-Wolf)
Umgib Dich mit Menschen,
in deren Gegenwart
Du Deine Stärke abstreifen kannst,
wie ein Shirt.
Wohl wissend, dass
die Nacktheit Deiner Seele
in ihren liebevollen Händen
gut aufgehoben ist.
(von meiner Facebook-Freundin Malca Goldstein-Wolf)
Ich möchte kurz ein Vorgehen schildern, das ich bei mir selbst schon mehrmals mit Erfolg angewendet habe, wenn es darum ging, dass ich ein mich oder andere störendes Verhalten ändern wollte. Und zwar habe ich dazu ein drei-Schritte Programm entwickelt.
Grundsatz: Du bist nicht Deine Reaktion. Wenn Dich Menschen verletzen und Du daraufhin selber verletzend reagierst, dann ist das in erster Linie eine Reaktion auf die eigene Verletzung. In der Regel meinen wir gar nicht unbedingt die Person des gegenübers, sondern wollen uns nur wehren. Deshalb: Du bist nicht Deine Reaktion. Deine Reaktion ist angelerntes Verhalten. Es gibt auch andere Möglichkeiten, als auf diese Weise zu kompensieren. Diese müssen nur erlernt werden.
Drei-Schritte-Programm zur persönlichen Verhaltensänderung weiterlesen
Wer mit sich selbst nicht im Frieden lebt, kann nicht lieben – wer liebt, kann nicht streiten.
Für die Liebe und um die Liebe muss man kämpfen. Wer Kampf mit Streit verwechselt, findet keine Liebe, keinen Frieden.
So lange, wie auf dieser Welt um Liebe gestritten wird, kann es keinen Frieden geben.
Ohne Liebe ist der Mensch leer. Leere Menschen streiten. Füllt die Menschen mit Liebe, dann müsst ihr um den Frieden nicht mehr bangen!
– Fredy Kradolfer; www.friedensjournalismus.ch
Meine (bzw. Thomas Binders) Definition des ideologischen / religiösen Fundamentalisten
(1 von 5 Kriterien erfüllt genügen):
Quelle: Thomas Binder auf Facebook
Der vielleicht cleverste Humordeutsche tourt gerade, auf der Autobahn nimmt sich Heinz Strunk Zeit. Ein erfrischendes Gespräch über das grosse Thema seines neuen Buchs: Freundschaft. Hier beim Tagesanzeiger lesen.
Ein Märchen.
Auf einem Felsen mitten im Bergstrom saß ich und ließ meine Füße hinabbaumeln, dass sie fast die Oberfläche der hüpfenden, kreiselnden Wasser berührten. Hier und da flog mir ein neugieriges Wellchen auf die Schuhspitze, ließ sich von dem Sonnenstrahl küssen und entfloh dann — wie ein schüchternes Mädchen — wieder in die Tiefe.
Was aber das Schönste war, davon sah und hörte sonst niemand etwas — und das war die Unterhaltung, die die Fluten des Bergstroms mit meinen Schuhsohlen pflogen.
“Wer seid ihr?” fragten die Schuhsohlen; denn sie waren weitgereist und eifrig bestrebt, sich zu bilden.
“Tränen!” rief eine kleine Welle, überschlug sich — und fort war sie.
Susan Caine ist amerikanische Schriftstellerin und Autorin des Buches Quiet: The Power of Introverts in a World That Can’t Stop Talking. Sie hat eine Homepage, auf der unter anderem untenstehendes Manifest nachzulesen ist: Susan Cain: Die Macht der Introvertierten weiterlesen
Die Quelle dieses Textes über zwei Zwillinge, eines Skeptikers und eines Optimisten, ist Pablo J.Luis Molinero, und er ist in seinem Buch “Morphogeny”.
Im Mutterleib diskutieren zwei Föten miteinander. Der eine ist gläubig, der andere nicht.
Atheistischer Fötus: Und du? Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?
Gläubiger Fötus: Aber sicher. Es ist offensichtlich, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Und wir sind grade deswegen hier, damit wir hier stark werden können und bereit für das, was uns danach erwartet.
AF: Das macht alles keinen Sinn. Es gibt nichts nach der Geburt. Kannst du dir denn vorstellen, wie so ein Leben aussehen könnte?
GF: Nun ja, ich kenne nicht alle Details. Aber da drüben wird es viel Licht geben, viel Freude. Und beispielsweise werden wir da drüben mit unserem Mund essen.
AF: Was für ein Unsinn! Wir haben unsere Nabelschnur, die uns ernährt. Und von diesem anderen Leben ist noch keiner zurückgekehrt. Durch die Geburt wird das Leben ganz einfach beendet.
GF: Nein! Ich weiss zwar nicht genau, wie dieses Leben nach der Geburt aussieht, aber wir werden auf jeden Fall unsere Mutter sehen und sie wird sich um uns kümmern.
AF: Mutter? Glaubst du an Mutter?!? Und wo ist sie?
GF: Aber sie ist überall! Sie umgibt uns! Dank ihr leben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in jedem Augenblick.
AF: Das ist absurd! Hast du sie schon gesehen? Ich auch nicht! Also existiert sie offensichtlich nicht. Und wenn sie doch existieren sollte, warum manifestiert sie sich nicht?
GF: Nun, ich bin nicht einverstanden. Weil, manchmal, wenn alles ruhig wird, dann kann man hören, wie sie singt…fühlen, wie sie unsere Welt streichelt…ich bin sicher, dass unser wahres Leben erst nach der Geburt beginnt.
AF: Ich bin vor allem überzeugt davon, dass nach der Geburt gar nichts ist. Das ist doch alles irrational.
Vor längerer Zeit hatte ich mal ein Buch gelesen über die alte hebräische Kunst der Kabbalistik, und wie man damit Begriffe und Namen analysieren kann. Wieviel Wahrheit dahintersteckt kann ich nicht wirklich beurteilen, es geht wohl in eine ähnliche Richtung wie bei den Horoskopen. Jedenfalls habe ich ein paar interessante Dinge dabei festgestellt.
Jetzt habe ich eine Software geschrieben, die diese Berechnungen durchführt und biete sie neu an. Deshalb findet man jetzt auf der Angebote-Seite einen Hinweis auf die neue kabbalistische Namensanalyse.
Ich wünsche allen viel Spass bei der Analyse ihres Namens.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.