Drei-Schritte-Programm zur persönlichen Verhaltensänderung

Ich möchte kurz ein Vorge­hen schildern, das ich bei mir selb­st schon mehrmals mit Erfolg angewen­det habe, wenn es darum ging, dass ich ein mich oder andere stören­des Ver­hal­ten ändern wollte. Und zwar habe ich dazu ein drei-Schritte Pro­gramm entwickelt.

Grund­satz: Du bist nicht Deine Reak­tion. Wenn Dich Men­schen ver­let­zen und Du daraufhin sel­ber ver­let­zend reagierst, dann ist das in erster Lin­ie eine Reak­tion auf die eigene Ver­let­zung. In der Regel meinen wir gar nicht unbe­d­ingt die Per­son des gegenübers, son­dern wollen uns nur wehren. Deshalb: Du bist nicht Deine Reak­tion. Deine Reak­tion ist angel­erntes Ver­hal­ten. Es gibt auch andere Möglichkeit­en, als auf diese Weise zu kom­pen­sieren. Diese müssen nur erlernt werden.

Drei-Schritte-Pro­gramm zur per­sön­lichen Ver­hal­tensän­derung weiterlesen

Frieden bedingt Liebe

Wer mit sich selb­st nicht im Frieden lebt, kann nicht lieben – wer liebt, kann nicht streiten.
Für die Liebe und um die Liebe muss man kämpfen. Wer Kampf mit Stre­it ver­wech­selt, find­et keine Liebe, keinen Frieden.

So lange, wie auf dieser Welt um Liebe gestrit­ten wird, kann es keinen Frieden geben.
Ohne Liebe ist der Men­sch leer. Leere Men­schen stre­it­en. Füllt die Men­schen mit Liebe, dann müsst ihr um den Frieden nicht mehr bangen!

– Fredy Kradolfer; www.friedensjournalismus.ch

Wer wagt den Selbstcheck?

Meine (bzw. Thomas Binders) Def­i­n­i­tion des ide­ol­o­gis­chen / religiösen Fundamentalisten
(1 von 5 Kri­te­rien erfüllt genügen):

  1. Wer seine “Wahrheit” als die absolute, deshalb einzig mögliche und richtige sieht.
  2. Wer Ange­hörige sein­er “Gruppe” als die à pri­ori besseren Men­schen ansieht als diejeni­gen ander­er “Grup­pen”.
  3. Wer für seine Frei­heit die (rel­e­vante) Ein­schränkung der Frei­heit ander­er in Kauf nimmt.
  4. Wer durch einen Führer / Propheten / “Gott” gegebene Geset­ze über die (men­schen) rechtlichen stellen will.
  5. Wer nicht (auch) über sich sel­ber und über seinen Führer / Propheten / “Gott” lachen kann.

Quelle: Thomas Binder auf Face­book

Der Bergstrom

Ein Märchen.

Auf einem Felsen mit­ten im Bergstrom saß ich und ließ meine Füße hin­ab­baumeln, dass sie fast die Ober­fläche der hüpfend­en, kreisel­nden Wass­er berührten. Hier und da flog mir ein neugieriges Wellchen auf die Schuh­spitze, ließ sich von dem Son­nen­strahl küssen und ent­floh dann — wie ein schüchternes Mäd­chen — wieder in die Tiefe.

Was aber das Schön­ste war, davon sah und hörte son­st nie­mand etwas — und das war die Unter­hal­tung, die die Fluten des Bergstroms mit meinen Schuh­sohlen pflogen.

Wer seid ihr?” fragten die Schuh­sohlen; denn sie waren weit­gereist und eifrig bestrebt, sich zu bilden.

Trä­nen!” rief eine kleine Welle, über­schlug sich — und fort war sie.

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Zwei Babys sprechen im Mutterleib

Die Quelle dieses Textes über zwei Zwill­inge, eines Skep­tik­ers und eines Opti­mis­ten, ist Pablo J.Luis Molinero, und er ist in seinem Buch “Mor­phogeny”.

Im Mut­ter­leib disku­tieren zwei Föten miteinan­der. Der eine ist gläu­big, der andere nicht.

Athe­is­tis­ch­er Fötus: Und du? Glaub­st du an ein Leben nach der Geburt?
Gläu­biger Fötus: Aber sich­er. Es ist offen­sichtlich, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Und wir sind grade deswe­gen hier, damit wir hier stark wer­den kön­nen und bere­it für das, was uns danach erwartet.
AF: Das macht alles keinen Sinn. Es gibt nichts nach der Geburt. Kannst du dir denn vorstellen, wie so ein Leben ausse­hen könnte?
GF: Nun ja, ich kenne nicht alle Details. Aber da drüben wird es viel Licht geben, viel Freude. Und beispiel­sweise wer­den wir da drüben mit unserem Mund essen.
AF: Was für ein Unsinn! Wir haben unsere Nabelschnur, die uns ernährt. Und von diesem anderen Leben ist noch kein­er zurück­gekehrt. Durch die Geburt wird das Leben ganz ein­fach beendet.
GF: Nein! Ich weiss zwar nicht genau, wie dieses Leben nach der Geburt aussieht, aber wir wer­den auf jeden Fall unsere Mut­ter sehen und sie wird sich um uns kümmern.
AF: Mut­ter? Glaub­st du an Mut­ter?!? Und wo ist sie?
GF: Aber sie ist über­all! Sie umgibt uns! Dank ihr leben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in jedem Augenblick.
AF: Das ist absurd! Hast du sie schon gese­hen? Ich auch nicht! Also existiert sie offen­sichtlich nicht. Und wenn sie doch existieren sollte, warum man­i­festiert sie sich nicht?
GF: Nun, ich bin nicht ein­ver­standen. Weil, manch­mal, wenn alles ruhig wird, dann kann man hören, wie sie singt…fühlen, wie sie unsere Welt streichelt…ich bin sich­er, dass unser wahres Leben erst nach der Geburt beginnt.
AF: Ich bin vor allem überzeugt davon, dass nach der Geburt gar nichts ist. Das ist doch alles irrational.

Neues Angebot: Kabbalistische Namensanalyse

Vor län­ger­er Zeit hat­te ich mal ein Buch gele­sen über die alte hebräis­che Kun­st der Kab­bal­is­tik, und wie man damit Begriffe und Namen analysieren kann. Wieviel Wahrheit dahin­ter­steckt kann ich nicht wirk­lich beurteilen, es geht wohl in eine ähn­liche Rich­tung wie bei den Horoskopen. Jeden­falls habe ich ein paar inter­es­sante Dinge dabei festgestellt.

Jet­zt habe ich eine Soft­ware geschrieben, die diese Berech­nun­gen durch­führt und biete sie neu an. Deshalb find­et man jet­zt auf der Ange­bote-Seite einen Hin­weis auf die neue kab­bal­is­tis­che Namen­sanalyse.

Ich wün­sche allen viel Spass bei der Analyse ihres Namens.

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